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Freitag, 20. März 2015

And the Winner ist Austria

And the Winner is....


Austria


 

Österreich wurde ja bekanntlich (oder wohl eher nicht) zum Mobbing Weltmeister 2010 gekürt! (Unten im Bild) Laut der Report Statistik der "Organisation for Economic Cooperation and Development " wurden Jungen zwischen 11 und 15 Jahren am meisten in Österreich gemobbt! An letzter Stelle und damit Schlusslicht befand sich Schweden. Welches eines der europäischen Länder ist die ein Gesetzt gegen Mobbing in den letzen Jahren veranlasst haben. Der aktuelle Bericht ergibt das es keinerlei Dendenz zur Besserung im Allgemeinen gebe sondern sich die Situation eher noch verschlimmert habe aufgrund der immer stärker werdenden Auswirkungen von Cyber Mobbing. Eine Aktuelle Statistik ist noch nicht veröffentlicht.

Interessant dürfte voraussichtlich auch die Statistik "Mobbing am Arbeitsplatz" werden, in welcher Österreich in den Letzen Jahren auch immer zu den Mobbing Spitzenreitern gezählt hat. Ich glaube wir können zuversichtlich sein das wir hier auch ganz klar einen überlegenen Sieg erringen werden. Logischerweise machen wir das was wir bei den Kleinen schon gut können, mit Sicherheit bei den Erwachsenen noch besser.

Gratulation Österreich! 





Skills for Social Progress /  The Power of Social and Emotional Skills 


This report presents a synthesis of OECD’s empirical work that aims at identifying the types of social and emotional skills that drive children’s future outcomes.

Der aktuelle Bericht der OECD Skill Studies kann hier herunter geladen werden.

 
Organisation for Economic Cooperation and Development:

Zusammenschluss von derzeit 34 Regierungen (gegründet 1961) mit dem Ziel, „Best Practice“ hinsichtlich nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung, Beschäftigung, Lebensstandard sowie finanzieller Stabilität zu identifizieren und Richtlinien zu erstellen.






mob Stat







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 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins









Freitag, 13. März 2015

Video Interview mit Sandra Schulz

Youtuberin, Bloggerin, Beauty, Fashion, Lifestyle! Dafür steht Sandra Schulz. 


 

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Ein Portrait über Sandra


 

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Sandra ist 20 Jahre alt, macht zur Zeit ihren Berufsfreiwilligendienst in einem Krankenhaus, und ist auf der Suche nach einer passenden Ausbildung für sich. Sie führt aus Spaß an der Freude einen Blog und einen Youtubekanal, in denen sie über ihr Leben, und zu Themen wie Fashion, Beauty, Lifestyle und Unterhaltung berichtet. Sandras Blog trägt daher auch treffend den Titel "My life, I attended it with you". Sandra zum weitern Sinn ihres Blogs:
Sinn der Sache meines 'Blogs' ist euch zu zeigen das man auch in schweren Zeiten nicht aufgeben darf!

Ich habe viele Dinge durchlebt, viele Erfahrungen gesammelt, und viele Fehler gemacht 

aber, das ist auch gar nicht schlimm das gehört zum Leben dazu.

Wär mein Leben nicht verlaufen so wie es verlaufen ist hätte ich viele schöne Dinge verpasst.

 

 

1898125_523690387752430_1152649999_nSandra ist sportlich aktiv und versucht regelmäßig ins Gym zu gehen. Sie achtet auf ihre Ernährung und hat einen kleinen Hund, der ihr Liebling ist. Ob es da noch einen anderen Liebling gibt will sie zur Zeit nicht verraten. Alles in allem also eine tolle junge Frau. Und wer würde da denken das sie einmal gemobbt wurde. Als ich Sandra durch meine Research Arbeiten zum Thema Mobbing auf Youtube, sozusagen über den Weg gelaufen bin, hätte ich es mit Sicherheit nie gedacht.


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Ich habe wohl daher eher zufällig auf ihren Kanal und eines ihrer Videos geklickt. Da viel dann auch das Wort "Mobbing" und ich wurde neugierig. Ich wollte mehr erfahren. Ich musste wissen wie es bei ihr abgelaufen ist, und das möglichst genau. Ich bekam dieses innere Bedürfnis danach aufgrund der Geschichte die ich erleben musste. Mir drängten sich Fragen auf wie etwa: Gibt es Gemeinsamkeiten im Verhaltensmuster der beteiligten Personen in Sandras Erlebnis und in meinem? Welche Rückschlüsse kann man daraus ziehen? Wie hat sie sich gefühlt? Geht es jemanden so wie mir ?

Aus diesen Gedanken heraus ist dann auch die Idee zu diesem Interview entstanden. Ich will auch versuchen dass noch weitere mit anderen Personen folgen, und dieses mit Sandra nicht das letze bleibt. Je mehr Menschen offen darüber reden um so besser denke ich. So kann das Thema Mobbing stärker in die Köpfe der Menschen rücken, was extrem wichtig ist, da es wirklich jeden treffen kann. Mobbing ist wie eine Krankheit der alle unterliegen können, egal ob sie es wahr haben wollen oder nicht. Sandra hat sich zu einem Interview darüber bereit erklärt, und ich muss mich nochmal herzlich dafür bedanken.

An alle Leser möchte ich auch an dieser Stelle noch sagen: Bitte seht euch das Video an! Es sind knapp 20 min. und und sicher keine Zeitverschwendung! Besonders Gut habe ich Sandras Antwort auf diese meine Frage gefunden:


Was würdest du deinen ehemaligen Mobbern heute ins Gesicht sagen?


Also unbedingt ansehen ;-) Lasst euch die Geschichte die Sandra erzählt ein wenig durch den Kopf gehen, und ihr werdet euch vielleicht auch einiger anderer Dinge bewusster werden. Nicht nur in Bezug auf das Thema Mobbing an sich, sondern noch viel mehr! Es wäre toll wenn ihr mit mir gemeinsam ein Statement gegen Mobbing setzt und Sandras Video auf Youtube ein Like gebt. Sie wird sich sicher freuen und ich denke das so viel Ehrlichkeit belohnt werden sollte. Sandra wird daher auch vom AM Magazin auf die Ehrenseite "Blogger against Mobbing" befördert.  ;-) :-)

Das Video Interview mit Sandra zu ihrer Mobbing Geschichte


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Mehr Infos & Bilder zu Sandra:


 

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Links:


 
Sandras Blog My life I attended it with you

Sandra on Youtube

Sandra auf Instagram

Sandra bei Twitter

Sandra at ASK.fm

 

Fazit AM Magazin:


 

Sandras Youtubekanal und Blog sind sicher für all jene einen Blick näher wert die sich für Themen wie Fashion, Lifestyle und Beauty interessieren. Vielleicht ein wenig auch für Männer. Ich bin auf jeden Fall schon mal ein Fan. :-) Sandra erklärt sich auch in ihren Videos dazu bereit anderen Menschen gerne zu helfen die Probleme mit Mobbern (Mobbing) haben oder hatten. Jeder der das also das Bedürfnis hat darüber zu sprechen kann sich an sie wenden. Was mit Sicherheit keine schlechte Idee wäre, denn einfach nur mal mit jemanden Reden der einen versteht kann auch schon sehr hilfreich sein. 




Mobbing steht für... 


Neid, Eifersucht, Intrigen, Dummheit, Depression, Selbstmord. Das sind Wörter die hinter dem Begriff Mobbing stehen. Mobbing ist eine Frage des Charakters und der Intelligenz und Mobbing ist unsichtbar. Das heißt es wird in vielen Situationen gar nicht erkannt. Mobber oder vielleicht kann man auch einfach Hater zu ihnen sagen, sind Menschen die in vielen Fällen psychischen Problemen unterliegen. Wissenschaftlichen Studien nach haben viele von ihnen z.b unter anderem extreme Minderwertigkeitsgefühle und wenig Selbstvertrauen. Das interessante dabei ist, das es nicht offensichtlich ist, da sie versuchen ein anders Bild zu erzeugen. Der Schaden der durch Mobbing verursacht wird ist menschlich und wirtschaftlich riesig.

Alle diese Fakten zeigen wie wichtig es ist das wir  hier eingreifen und Mobbing einen Riegel vor schieben. Besonders Personen die Verantwortung tragen wie sei es nun als Lehrer in einer Schule oder als Arbeitgeber. Ganz besonders unsere Herrn Politiker wären hier in erster Line gefragt, da sie mit einem Gesetz gegen Mobbing (Berufswelt)  besonders dazu beitragen könnten dieses immer größer ausufernde Problem in unser Gesellschaft einzudämmen. Österreich und Deutschland sollten in diesen Punkt eher doch Vorbildfunktion haben als anderen Ländern nachzuhinken. Was man leider zugeben muss, da es in vielen anderen europäischen Ländern bereits seit langen Gesetzte gegen Mobbing gibt. Und das mit guten Grund, denn es kostetet den Unternehmen und dem Staat gigantische Summen von Geld.




 

Buy VIp2Mehr Infos findest du hier.






 

Montag, 9. März 2015

Die Wahrheit ist sie wollte mich vergewaltigen, hat mich geschlagen und mich gestalkt

Das ist die Fortsetzung zum ersten Teil des Artikels Unser Rechtssystem sucks?....Oder doch eine tolle Möglichkeit zur wahren Gerechtigkeit durch freie Meinungsäußerung.

....

Im ersten Teil habe ich anhand meines persönlichen Erlebnisses (Ein Überblick dazu hier,...Mobbing, Rufmord, Verleumungsanzeige gegen Ex -Kolegin, und so weiter, das ganze ist noch im Laufen...) verdeutlicht wie das österreichische Rechtssystem funktioniert und welche Auswirkungen das auf die Wahrheitsfindung im Zusammenhang mit Rufschädigenden falschen Behauptungen hat, die meist auch extrem oft in Zusammenhang mit Mobbing Handlungen in der Arbeitswelt auftreten.

Fortsetzend zum ersten Teil des Artikel lässt ich somit schließen, das ich folgende tolle Möglichkeit hätte die Wahrheit über die Ereignisse im Zusammenhang mit der Ex- Kollegin endlich bekannt zu geben... 

So eine Wahrheit wie sie Nina S. hier  über mich geschildert hat und die du unbedingt zuerst lesen solltest bevor du das unten folgende ließt.




Nina S. hatte begonnen mich  2012 in der Arbeit zu belästigen. Sie belästigte mich dann langsam auch immer mehr mit Sexuellen Anspielungen und warf mir laufend lüsterne Blicke zu.

Sie sprach mich in der Arbeit an und versuchte mich in irgendwelche Gespräche zu verwickeln. Damals hatte ich Probleme in meiner Ehe und Nina S. drängte mich dazu Schluss zu machen. Auch jede andere Frau an der ich auch nur ansatzweise Interesse zeigte, versuchte sie schlecht zu reden. Sei es ihre Abteilungsleiterin, andere Kolleginen oder Frauen zu denen ich privat Kontakt hatte. Sie teilte mir mit das sie mich mag und deshalb so gerne mit mir in der Arbeit Pause macht.

Sie suchte immer mehr den Umgang zu mir, und ihre Sexuellen Anspielungen wurden immer stärker. Das ganze war Angangs noch harmlos und wir verstanden uns so auch ganz gut. Mein Kontakt zu ihr war rein Kollegial, aber sie suchte immer mehr den privaten Kontakt zu mir. Das ging so eine Zeit dahin und wurde langsam immer schlimmer. Es ging sogar so weit das sie mich dann zu vergewaltigen versuchte als wir eines Abends unter Kollegen in einem Nachtclub unterwegs waren. Sie wurde zudringlich und berührte mich an Körperstellen. Ich fühlte mich sehr unwohl dabei. Sie roch nach Alkohol, es war unerträglich. Sie meinte das es jetzt an der Zeit wäre gemeinsam Probe zu Schlafen in dem Haus das sie erben wird.

Ich habe ihr deutlich zu verstehen gegeben das aus dem nichts wird, doch sie ließ einfach nicht locker und versuchte mich immer wieder zu überreden. Ich war dann heil froh als sie endlich von mir abließ und es bei einem anderen Kollegen versuchte. Als sie bei diesen dann auch abblitzte, fuhr sie mit einem anderen Typen nach Hause und ich hatte an diesen Abend endlich meine Ruhe um mit meinen Kollegen zu feiern.

Ein weiters Mal als wir wieder Abends unter Kollegen ausgingen, tanzte und Flirtete ich mir einer anderen Frau. Nina S. die an diesen Abend als Taxi Dienst für uns Kollegen fungierte, und mit der ich an diesen Abend glaube ich keine 5 Sätze gewechselt hatte, fing dann damit an am  Montag in der Arbeit an zu behaupte das ich sie Lieben würde. Sie jedoch sich mit mir nichts vorstellen könne. Als ich sie darauf ansprach zog sie ihre Behauptung zurück und entschuldigte sich als ich ihr dann mitteilte das ich keinen Kontakt mehr zu ihr will. Ich dachte mir schon das sie wahrscheinlich auf Sex aus ist oder noch schlimmer in mich verliebt sein muss. Das wollte ich testen. Um es heraus zu finden teilte ich ihr mit das ich in sie verliebt wäre, um zu sehen wie sie reagiert. Sie schien sauer zu sein weil ich sie so offen darauf ansprach, dass ich geglaubt habe sie sei in mich verliebt.  Sie gab mir einen Korb und meinte das nicht jede Frau auf mich stehen würde. Ich war total Froh das mein Verdacht nicht korrekt war. 

Eine Zeit Lang ging dann wieder alles gut, und wir hatte wieder normalen kollegialen Umgang. Doch bald belästigte sie mich wieder in der Arbeit und zwang mich dazu mit ihr private Gespräche zu führen. Auch per What App schrieb sie mich immer und immer wieder an. Ich wollte das nicht, aber hatte Angst vor ihr und schrieb ihr deshalb immer zurück. Angst hatte ich wegen meinen Job. Ich wusste das Nina S. Macht über gewisse Vorgesetze hatte und diese um den Finger wickeln konnte. Ich wusste das sie Abweisung nicht vertragen konnte und das sie dafür sorgen konnte das ich meinen Job verliere. Ihr Problem mit Abweisung spürte ich immer wenn ich ein wenig auf Abstand zu ihr ging. Ich merkte das sie beleidigt war und zum spinnen begann.

Sie wurde mit der Zeit wieder immer aufdringlicher, und sie stalkte mich regelrecht über Monate. Es war grauenhaft ich hatte keine Ruhe vor ihr. Nicht in der Arbeit und auch nicht privat. Immer und immer wieder suchte sie den Kontakt zu mir. Sei es in der Arbeit oder per Chat. Sie lud mich auch immer wieder zum gemeinsamen Fortgehen ein.

Es war ein Horror. Ich hatte Angst in die Arbeit zu fahren. Ich wusste das sie mich wieder ansprechen wird. Sie nutzte jede Möglichkeit dazu. Oft sagte ich das ich jetzt keine Zeit habe. Aber das half alles nichts. Sie ignorierte das komplett. Ich bekam dadurch schon Probleme mit meiner Haut. Ich muss dazu sagen das ich eine sehr Empfindliche Haut habe.

Ich hoffte das sie irgendwann das Interesse an mir verliert. Vielleicht dann wenn sie merkt das ich in einer fixen Beziehung bin. Ich versuchte wieder irgenwie auf Abstand zu ihr zu gehen und teilte ihr wieder mit das ich keine privaten Umgang mehr mit ihr will. Sie fing darauf hin an mich mich per Chat zu beschimpfen und zu beleidigen. Sie machte mir gegenüber Gefährlichen Drohungen. Sie bedrohte mich mit gewaltigen Konsequenzen.

Ich redete mit meinen Abteilungsleiter und meinen Kollegen, aber keiner schien das ernst zu nehmen. Als ich dann in einer fixen Beziehung war, hatte ich endlich Ruhe vor ihr für ein paar Monate. Ich hatte wieder das Gefühl das sie auf mich spinnt und beleidigt war. Sie konnte nicht mehr mit mir Kollegial umgehen und ging mir aus dem Weg.

Doch wieder nicht für lange, denn sie fing dafür an, hinter meine Rücken in der Abreit schlecht über mich zu reden und mir Problem zu machen. Anfangs waren es ganz harmlose Dinge wie kleine Sticheleien oder abwertende Bemerkungen. Sie warf mir immer wieder Hasserfüllte Blicke zu. Das steigerte sich langsam immer mehr. Sie machte meinen Charakter schlecht und erzählte das ich mich durch die Gegend vögele. Sie versuchte meine Kollegen gegen mich auf zu hetzen und mich grundsätzlich schlecht zu machen. Das musste ich stoppen da es hier um meinen Job ging. Ich schrieb sie deshalb per Chat an. Sie fing dort zu streiten an, und mich wieder zu beschimpfen und zu beleidigen. Sie bedrohte mich auch wieder. Diesmal noch deutlicher. Sie meinte das sie mich aus der Firma ekeln wird. Sie beschwerte sich das ich sie wie Luft behandelt hatte und machte mir Vorwürfe das ich sie schlecht behandelt hätte.

Ich teilte ihr mit das ich mich an die Vorgesetzten wenden werde wenn sie nicht damit aufhört mir in der Arbeit Probleme zu machen und erzählte alles meinem Abteilungsleiter.

Dieser nahm die Sache aber offensichtlich wieder nicht ernst. Nina S. hörte trotz meiner Warnung nicht auf mich im Betrieb schlecht zu machen. Sie trieb es immer schlimmer und sie fing an mir mit arbeitstechnischen Sabotagen das Leben in der Arbeit zu erschweren. Sie schlug mich auch in ihrer Wut sogar in der Arbeit, wenn kein anderer anwesend war, oder schlug mir Türen entgegen und solch ähnliche Dinge. Das machte sie so das man ihr nichts nachweisen konnte.

Bei ihren arbeitstechnischen Sabotagen ging sie so vor das sie mir Aufträge zu spät übergab oder sie sogar fälschte damit ich Arbeiten umsonst machte. Jeden Tag und das mehrfach. Sie versuchte so zu erreichen das ich Fixe Abgabetermine nicht einhalten konnte. Immer wieder machte sie abwertende Bemerkungen zu  meiner Arbeit und machte mich bei ihre Abteilungsleiterin, und ihren Kollegen schlecht.  Sie trieb das immer höher, indem sie mich vor weiteren Vorgesetzten schlecht machte.

Sie stellte immer wieder falsche Behauptungen gegenüber Kollegen und Vorgesetzten auf. Das natürlich hinter meinem Rücken. Sie behauptete sogar das ich sie Stalke, beschimpfe, beleidige und das noch dazu in der Arbeit. Das wusste ich anfangs noch nicht, aber ich bekam logischerweise einen immer grösseren Verdacht, da sich vor allem plötzlich die Vorgesetzten merkwürdig verhielten. Ich sprach sie immer wieder in der Arbeit auf ihr Verhalten an mit der Bitte dies abzustellen. Vor allem wegen meines Verdachts das sie hinter meinem Rücken falsche Dinge über mich behauptete, aber besonders wegen ihren arbeitstechnischen Sabotagen.

Ich bettelte sie auf Knien an, das sie mir bitte nicht meine Leben zerstören soll, weil dieser Job das einzige ist was ich noch habe. Ihr war das aber Egal und sie sagte das sie sich an mir rächen wird, weil ich sie links stehen habe lassen und ich nichts dagegen machen werde können weil sie den Betriebsleiter und ihre Abteilungsleiterin unter Kontrolle hat. Sie sagte auch das ich jetzt dafür bezahlen werde das ich nicht mit ihr ins Bett gegangen bin.

Irgendwie gelang es mir sie dann doch sie zu beruhigen und ich hoffte das sich jetzt alles legen würde.  Aber es wurde immer schlimmer als sie merkte das ich sie nur Beruhigen wollte und trotzdem nicht mit ihr wirklich ins Bett will. Sie begann dann damit es dann noch schlimmer zu treiben.

Ich konnte das ganze einfach nicht glauben. Ich sprach deshalb auch immer wieder mit meine Abteilungsleiter und wendet mich an immer mehr Kollege mit der Bitte um Hilfe. Ich hatte Angst um meinen Job.  Ich konnte so nicht mehr arbeiten, vor allem aufgrund ihrer arbeitstechnischen Sabotagen. Meine Aufträge konnte ich logischerweise nicht mehr fristgerecht erfüllen. Ich war verzweifelt und hoffte das wenn ich mich direkt an den Chef wende, ich ihr Mobbing so endlich stoppen kann. Aber ich konnte ihr bis jetzt nichts nachweisen. Wer würde mir schon glauben. Wie sollte ich ihr nachweisen das sie mich sabotierte und das sie hinter meinem Rücken irgendwelche Dinge über mich behauptet hat. Sicher konnte ich mir ja nicht wirklich sein. Es hätte ja auch jemand anders sein können.

Als ich sie dann sogar auf meinen Verdacht offen ansprach, das sie hinter meinem Rücken irgendwelche Dinge über mich behauptet haben muss, leugnete sie alles. Sie spielte mir etwas vor. Bald merke ich jedoch immer mehr das sie alle gegen mich aufgehetzt hatte. An dem Tag als ich ihr mitteilte das ich mir jetzt sicher bin das sie hinter meinen Rücken irgendwelche Lügen über mich im Betrieb verbreitet hat und ich auch endlich den Beweis für ihre arbeitstechnischen Sabotagen hatte, teilte ich ihr mit das ich mir jetzt das nicht mehr gefallen lasse. Ich sagte ihr das ich mich jetzt an den Chef wenden werde.Darauf schrie sie mich voller Wut an....

Ja weil du da jetzt alle Möglichen Leute in die Sache hinein ziehst.

Am selben Tage stachelte Nina S. ihre Falschen Behauptungen beim zweiten Geschäftsführer hoch. Ihre Abteilungsleiterin und der Betriebsleiter waren auch mit von der Partie. Beide konnte sie offensichtlich gut von ihren falschen Behauptungen überzeugen, da keiner von ihnen mich befragte um heraus zu finden ob es stimmen könnte. Sogar die Tante von Nina S. gesellte sich per Telefon dazu, und äußerte sich auf diese Weise beim zweiten Geschäftsführer über mich. Diese Tante ist eine Person die mich sehr gut kannte und sehr gut bescheid wuste da sie nie im Betrieb gearbeitet hat, und die mit mir noch nie ein Wort gewechselt hatte. Also konnte sie dem Geschäftsführer logischerweise alles sehr gut erklären und war neben der befreundeten Abteilungsleiterin von Nina S. Somit eine weitere perfekte Zeugin.

Der ärmste war von diesen Rudel von Menschen umzingelt, die alle schöne Dinge über mich behaupteten. Vermutlich war er dadurch so geschockt das das er vergaß mich zu fragen was ich zu all diesen Behauptungen und Vorwürfen sage und legte mir am nächsten Tag unter Missachtung aller arbeitsrechtlichen Aspekte, die Fristlose und Einvernehmliche Kündigung vor.

Er war offensichtlich in einem derartigen Schockzustand, so das es in einem Embrional Geistig - Emotionalen Zustand zurück geworfen wurde. Denn er vergaß offensichtlich komplett auf das was wir alle meist im Kleinkind Alter beigebracht kriegen. Und zwar...

Hör nicht auf das was dir andere Leute erzählen. Vor allem wenn sie es über jemand anderen tun.  Prüfe immer was man dir sagt.

Das hätte der zweite Geschäftsführer leicht machen können indem er alle Beteiligten zusammenholt zu einem Gespräch. Dort hätte er sehr schön die Möglichkeit gehabt die falschen Behauptungen von Nina S. zu erkennen. Denn ich hatte glücklicherweise viele Zeugen über die Ereignisse. Ich habe auch bewusst darauf geachtet das ich immer nach Möglichkeit unter Zeugen mit Nina S. gesprochen habe, weil ich wie schon oben erwähnt diese Böse Vorahnung hatte das sie mir etwas unterstellen wird.

Aber leider war der zweite Geschäftsführer wie gesagt in diesen Schockzustand gefallen und konnte so bedauerlicherweise seiner Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nicht nachkommen und dieses kleine klärende, wahrscheinlich ca. 15 -20 Minütige Gespräch führen. So wurde ich also zur Kündigung gezwungen.

Auch nachdem ich nicht mehr im Betrieb war, machte Nina S. mich weiterhin schlecht, um so auch die restlichen Kollegen gegen mich aufzuhetzen bei denen sie das noch nicht geschafft hatte. Diese Kollegen hatten Angst vor ihr. Denn sie hatte etwas anders erlebt. Etwas anders als das was Nina S. herum erzählt hatte. Sie wusste was wirklich passiert war und sie wussten das es ihnen auch passieren konnte. Sie belästigte meine ehemaligen Kollegen immer wieder und suchte den Kontakt zu ihnen.

Sie erzählte jetzt allen ihr Märchen und sie fragte meine Kollegen...

Ich spinnt doch jetzt nicht auf mich ? Ich weiß auch nicht wieso das der Daniel getan hat? Ich habe ihm doch nie etwas getan! Es war keine andere Möglichkeit mehr da, als dass er gekündigt hat werden müssen.

Auch solch nette Aussagen wie...Hey schreibst du eh nicht mit dem Daniel? Du musst aufpassen, sonst stalkt er dich auch waren zu vernehmen.

Als ich es dann wagte sie dazu zu bewegen ihre Falschen Behauptungen zurück zu ziehen, zeigte sie mich sogar wegen Stalking an, da ich ich 4 Nachrichten schrieb. Bei dieser ihrer Anzeige erzählte sie natürlich auch die selbe Geschichte. Ist ja klar! Warum etwas bei der Polizei ändern was in dieser Firma doch so gut funktioniert hatte. Sie fälschte dazu auch den kompletten Chat um mir so noch besser Stalking unterstellen zu können.

Bei der Polizei war man jedoch nicht ganz so geschockt wie es offensichtlich die Führungskräfte des Unternehmens waren. Die Sache wurde schnell aufgeklärt, da  man mich oh Wunder befragte. 

Nun habe ich Angst vor Nina S. Ich kann nicht mehr in die Öffentlichkeit gehen weil ich Angst habe das ihr über den Weg laufe und sie mich wieder bedroht und zu vergewaltigen versucht. Mein Leben ist zerstört, sie hat meine Karriere kaputt gemacht und ich habe Angst das sie mir ihn ihrem Hass noch schlimmer Dinge unterstellt um mir so noch weiter zu schaden. 



Ich habe hier anhand dieses oberen Beispiels zeigen wollen wie man sich um falsche Behauptungen ein schönes Märchen stricken kann, um sie so glaubhafter zu machen. Das mit dem Ziel um jemanden so zu Schaden. So wie es Nina S. bei den Vorgesetzten und Kollegen in meinem ehemaligen Unternehmen und später auch bei der Polizei gemacht hatte.


Und ich wollte damit auch dem Leser zeigen wo hier das Problem im österreichischen Rechtssystem ist.


Denn ich würde mit solcherlei Falschen Behauptungen und meinem Münchhausener Lügenmärchen um diese, vor Gericht sehr wahrscheinlich davon kommen wenn Nina S., durch diese meine Falschen Behauptungen selbst ihren Job verloren hätte und dann gegen mich Strafanzeige wegen Verleumdung eingereicht hätte.


So wie Nina S. bist jetzt bei meiner Anzeige gegen sie davon gekommen ist. Aber noch ist nicht aller Tage  und noch sind die neuen Beweise nicht eingereicht  für die Wieder Aufrollung des Strafverfahrens ;-)


Für das Gericht ist es bei einer Verleumdung Anzeige paradoxerweise nicht relevant ob der Täter gelogen und wie viel er gelogen hat bei seinen Falschen Behauptungen. Man könnte noch so viele Beweise für die Lügen vorbringen können und es würde nichts bringen. Denn das Gericht möchte offensichtlich vor allem nur den Beweis das der Täter diese falschen Behauptungen gemacht hat um das Opfer der Behördlichen Verfolgung aus zu setzten. Und das mit Absicht. Die Absicht das Nina S. mich aus dem Betrieb ekeln wollte ist dabei nicht relevant.


Und so ein Beweis wäre z. B die beweisbare Aussage des Täters das er das Opfer ins Gefängnis bringen will.


Ich glaube es ist allen klar wie unrealistisch so etwas ist und wie schwer es wäre so einen Beweis zu bekommen als Opfer.


So wie hier in meinem Fall geht es den Opfern aber nicht darum Recht bei der Verlumdungsanzeige zu bekommen, sondern einfach nur darum das gezeigt wird das der Täter gelogen hat. Warum? Weil man einfach seinen Job wieder haben möchte.


Leider kann man aber niemanden wegen Lügen anzeigen. Und es wird auch hier sehr schön ersichtlich das ein Mobbing Gesetz unabdingbar ist. 


Den auch mit anderen Rechtsmitteln würde man es gegen so einen Tat wie oben gezeigt sehr schwer haben wenn es zu keinem messbaren Finanziellen Schaden gekommen ist oder sonstige messbare Schäden beim Opfer.






Um auf das obige Beispiel mit meinem Märchen noch genauer zurück zu kommen...


In dem Beispiel oben unterstelle ich Nina S. also fälschlich Sexuelle Belästigung, Versuchte Vergewaltigung, Nötigung, Körperverletzung und Stalking um ihr dadurch zu Schaden.


Wären solche falschen Behauptungen bei denen ich ordentlich zu den wahren Erignissen dazu gedichtet und übertrieben hätte, glaubhaft für andere Personen gewesen? Das alles mit der Begründung das ich dies alles selbst doch so wahr genommen habe. Was ich mit Sicherheit nie hätte, außer ich würde psychische Probleme haben und unter Halluzinationen leiden. Nein, keiner würde mir die Geschichte glauben. Außer man hätten einen Grund gehabt sie glauben zu wollen ;-)


Oder wären meine Falschen Behauptungen doch vielleicht glaubhaft gewesen?


Ich würde das alles natürlich niemals so behaupten. Warum nicht? Ganz einfach weil es erstens die pure Frechheit wäre und zweitens nicht der Wahrheit entsprochen hätte. Und es ist allgemein bekannt das die Wahrheit über kurz oder lang immer ans Licht kommt. Und das hätte dann für mich ein wenig doof ausgesehen


;-) 






Als Vergleich kann sich der interessierte Leser, die tatsächlichen Ereignisse im Zusammenhang mit dieser netten Ex- Kollegin Nina S. in diesen Video hier ansehen.(Inklusive vieler Beweismittel) Glaub mir es ist faszinierend zu sehen wie sich Nina S. um Kopf und Kargen gelogen hat. Und ihr könnt dann auch so sehr schön sehen wie ich selbst die Wahrheit zu einem Lügenmärchen im obigen Beispiel gemacht habe, nach der Methode die Nina S. angewendet hat bei ihren Falschen Behauptungen gegenüber mir.


Für mich war es damals extrem faszinierend, als ich dies bei Nina S. miterleben durfte, denn ich habe zuvor noch nie solche Menschen gekannt. die so etwas fertig bringen.


In diesen Sinne! Immer schön bei der Wahrheit bleiben Leute :-)


Wahrheitsfindung Konzept

Video Tutorial... Wie finde ich die besten Jobs?

Dieses kleine Video Tutorial ist vor allem an jüngere Berufseinsteiger gerichtet wie Lehrstellen Suchende. Aber auch für alle anderen könnte es vielleicht ein hilfreicher Tipp sein.

Es dreht sich um die Frage:

Wie finde ich die besten Jobs?


Hand mit Lampe vor einer Tafel


Unternehmen versuchen in der Öffentlichkeit alles um ein gutes Bild zu erzeugen. Sie haben vielleicht eine Tolle Webseite und geben sich als guter Arbeitgeber aus. Das hat aber oft nicht das geringste mit der Realität zu tun.

Dann gibt es auch noch die Bewertungsportale, die aber meist auch nicht das echte Bild zeigen, da hinter diesen Portalen auch immer finanzielle Interessen stecken. Die Unternehmen können Bewertungen löschen lassen, oder engagieren sogar Personen die für sie positive Bewertungen schreiben. Also auf Deutsch gesagt Betrug.

Liar surprised woman with long nose

Man braucht also unverfälschte Informationen über das was wirklich Betriebsintern abläuft, von Menschen die in diesen Betrieb gearbeitet haben. Heutzutage sind diese Informationen im Internet verfügbar, nur man muss ein klein wenig wissen wie man sie findet. Nutze Informationen aus der Vergangenheit um für deine eigene Zukunft zu sorgen.  Mache einfach den in diesen Video gezeigten kleinen Check vor jeder Bewerbung. Er ist wirklich eine Tolle Möglichkeit die Wahrheit über einen Betrieb heraus zu finden. So wirst du diejenigen Betriebe sehr gut, super schnell herausfiltern können, die für dich als Arbeitnehmer ungeeignet sind. Und das sind vor allem diese in denen Mobbing auftritt. Solche Betriebe haben es noch nicht für nötig erkannt ihrer Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nachzukommen.  Darunter zählt  natürlich auch die Verhinderung von Mobbing. Ein Absolutes NOGO und eine regelrechte Gefahr für dich als Arbeitnehmer und deine Zukunft. Gehe dieser Gefahr am besten schon im Vorhinein aus dem Weg, und gib so gleichzeitig Mobbing keine Chance.

Viel Spaß dabei :-)

Noch mehr Videos gibt es hier im AM Magazin Youtube Kanal.




 

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Mittwoch, 4. März 2015

Initiative Blogger against Mobbing

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Das AM Magazin steht bekanntlich gegen Mobbing. Vor allem aufgrund meiner eigenen persönlichen Erfahrungen damit in der Arbeitswelt. Mobbing steht für:

Mobbing




ES  findet in vielen Bereichen unsere Gesellschaft statt. Sei es in der Schule, im Internet durch Cybermobbing oder in der Arbeit. Jeder kann zum Opfer aber auch zum Täter werden. Auf meinem täglichen Spaziergang durchs WWW bin auf die Seite Blogger against Mobbing gestoßen. Sie wurde von einer hübschen jungen Frau Namens Emily van der Hell offensichtlich ins Leben gerufen, welche sich damit dem Kampf gegen Cybermobbing gewidmet hat.

Sie haEmilyt sich dafür auch etwas gutes Einfallen lassen. Auf der Seite gibt es schicke Buttons in verschiedenen Farben und Schriftzügen. Einen der mit persönlich gut gefallen hat, habe ich oben im Artikel  und auch auf der Startseite meines Blog eingefügt. Diese Buttons können kostenlos heruntergeladen, und dazu genutzt werden um ein Statement gegen Mobbing zu setzten. Emily van der Hell ruft Blogger auf sich zu beteiligen und die Buttons auf ihre eigenen Blogs einzufügen. Das große Problem bei Mobbing ist das es UNSICHTBAR ist und in vielen verschieden Formen stattfindet und auch meist nicht wahrgenommen wird. Mobbing spiegelt die schlimmsten Charakter Eigenschaften von Menschen wieder die hervorkommen. Mobber sind ganz klar Täter und dieses Verhalten ist nicht hinzunehmen in einer Gesellschaft die sich entwickeln und funktionieren soll. Diese Fakten sind allen bekannt, doch warum gibt es noch immer so viel Mobbing und Mobber. Sie werden sogar in bestimmten Bereichen und Ländern immer mehr wenn man sich die Statistiken ansieht.

Die Antwort auf diese Frage ist ganz einfach.


Weil WIR es zulassen. Weil wir wegsehen. Weil WIR wegsehen wollen.


Weil wir nicht nachdenken und darauf acht geben.


Wenn WIR alle gemeinsam Mobbing Erkennen und Stoppen , dann wird es auch bald nicht nicht mehr so viel Schaden anrichten können.






Mobber sind eine Minderheit. Diese Minderheit richtet gewaltigen Schaden an Menschen, aber auch der Wirtschaft an. Sie tun es Tag ein Tag aus und werden auch so mit diesen Verhaltensmuster weiter machen, da sie keinen Grund haben es zu ändern. Warum auch etwas ändern wenn es funktioniert.

Blogger sind oft Menschen nach denen sich viele andere richten. Jeder der blogt hat zumindest ein paar Leser die seinen Blog aus ganz bestimmten Gründen lesen. Damit hat er auch eine gewisse Verantwortung und auch vielleicht Vorbild Funktion. Und  GENAU das ist eine Tolle Möglichkeit im Kampf gegen Mobbing. Geben wir den Mobbern den Grund ihr Verhalten zu ändern.  Ein Button mehr bedeutet vielleicht ein Mobber weniger!




Deshalb habe die Idee von Emily sehr gut gefunden und einen Button auf meine Seite eingefügt. Jeder der eben so denkt kann sich einen Button seiner Wahl herunter landen und auf seine eigene Seite einfügen. Ganz toll wäre es wenn ihr auch den Button zu Emilys Page verlinkt damit auch andere wissen von wo der Button kommt. Ich will auch die Idee von Emily ein weinig erweitern versuchen.  Jeder Blogger der einen Button auf seine Seite einfügt kann es mir hier in den Kommentaren mitteilen. Ich werde diesen Blogger dann auf einer eigens Eingerichten Ehren Seite des AM Magazin eintragen. Der Vorteil für dich ist dabei auch ganz klar ein wenig Werbung für deinen eigenen Blog. :-)

Hier geht es zu Emilys Seite und der Button Auswahl.

Hier geht es zur AM Ehrenseite

Dienstag, 17. Februar 2015

Chroniken eines Mobbing Betriebs

Geschichten von  glücklichen Kühen und glücklichen Menschen


Oder anders...


Unternehmensführung aus Landwirtschaftlicher Sicht




Er war ein ruhiger Typ, Mitte 20 und wirkte anders, regelrecht verschlossen. Eine einfache Hilfskraft, kam pünktlich und ging meist ebenso pünktlich. Er hatte das riesen Glück (Pech) in einer Abteilung mit ausschließlich  netten Damen arbeiten zu dürfen. Er verrichtete sein Werk Tag ein Tag aus mit so einer stoischen Konsequenz, das es regelrecht Ehrfurcht gebietend war. Riesige Berge von Arbeit bewältigte er ohne Murren, oder auch nur ein Wort zu sagen. Wie schaffte er es diese monotone Tätigkeit so souveräne, ohne mit der Wimper zu zucken? Er machte seinen Job. Tag ein Tag aus. Jahr für Jahr. Er redete nicht viel, dafür arbeitete er um so mehr.

Und das wusste man zu würdigen. Ein Mädchen für alles. Wo gerade Not am Mann, da war er. Wo es hart auf hart kam, da war er. Der schnellste in der Auffassung einer neuen Aufgabe war er zwar nicht, aber er lernte es. Und wenn er es gelernt hatte, dann machte er die Dinge Richtig gut. Keiner konnte es ihm nach machen. Er war wie eine Maschine. Was für ein Glück für ihn. Denn so  wurde sein Aufgabenbereich immer grösser, mal da, mal dort. Meist aber dort wo es um unliebsame, anstrengende Tätigkeiten ging.

Alle waren glücklich.


Man hatte schließlich Spaß im Job. Jeden Tag gab es auch viele interessante Dinge zu bereden. Und wie das so ist in einem Produktion Betrieb, so hat man die einzigartige Möglichkeit Gutes zu tun und Menschen zu helfen. Und Hilfe hatte hier ja auch dieser Typ besonders nötig. Es war klar ersichtlich das mit ihm etwas nicht stimmte, das war den Damen klar.


Ja, ja, heute hat er wieder so merkwürdig geschaut. Ich weiß ich hab gehört der hat Probleme zu Hause. Darum ist er sicher so.


Heute war er wieder so schlecht aufgelegt. Da hat es sicher wieder etwas bei ihm zuhause gegeben. Es ist schon schlimm dass ein Mensch solche Probleme hat.


Vor lauter Mitleid beschloss  man ihm wie gesagt zu helfen. Und wie kann man jemanden besser Helfen als mit Arbeit? Gerade in der Zeit wo besonders viel zu tun ist.


Und wenn dem mal nicht der Fall ist, so gibt es ja doch auch in anderen Abteilung immer wieder genug zu schaffen. So kam der Tag an dem es wieder viel zu bereden gab. Alle waren gut gelaunt und ausreichend  mit Kaffee und Kuchen versorgt, als plötzlich eine schallende Männerstimme durch den Raum fuhr.


Es war entsetzlich, der Kaffee einer netten Dame war auf dem Kuchen verschüttet und diese schallende Männerstimme hatte sich doch erdreistet zu fragen warum sie nicht den Auftrag selbst macht?


Was ist bloß los mit den Typ? Eine Frechheit sonder gleichen! Wie konnte er so etwas fragen? Sieht er nicht das wir hier etwas wichtiges Besprechen? Das muss dem Betriebsleiter gemeldet werden! Der ist eine Gefahr, wer weiß was mit dem nicht stimmt!?


Es werden wohl seine Probleme sein die er privat hat! Ganz sicher ist es so! Komische Leute gibt es doch auf dieser Welt.


Der Betriebsleiter war durch seine Jahrelange Erfahrung, die Kompetenz in Person und erkannte sofort das Problem. Hier wurde ganz klar überreagiert. Die Damen des Hauses wurden mit sanften, kuscheligen Worten in ihrem Entsetzen über diesen rüden, sonderbaren Typen beruhigt, der sich hier angemaßt hatte in diesen lauten Ton eine Frage zu stellen. Es war schlimm zu beobachten wie dieser Typ doch so ernsthafte Probleme zu Hause gehabt haben musste. Aber das ist eben so bei Menschen die eine schwere Kindheit hatten.


Der Abteilungsleiter hatte das Problem wie erwartet fachlich und menschlich perfekt gelöst und so konnten alle wieder glücklich sein.


Es war ein tolles Arbeiten, es war ein tolles Team! Gemeinsam konnten sie Geld verdienen. Und das wo dies bekanntlich sehr schwer ist wenn die Auftragslage GUT ist! So ging es Tag ein Tag aus, doch plötzlich wurde die Arbeit weniger, und die Probleme des Typen merkwürdigerweise immer grösser.


Ein armer Mensch! Warum redet der mit niemanden? Was stimmt mit ihm nicht?


Er redet meist nur mit dem anderen Typen aus der anderen Abteilung da. Dem Aufreißer, der eine nach der anderen flach legt. Das hört man was der so treibt. Ja der andere hat sich auch verändert. Der war früher mal anders. 


Schlimm so etwas wie sich Menschen aufgrund von privaten Problemen immer mehr zum schlechten verändern.


Seit dem er mit dem anderen Typen aus der anderen Abteilung da abhängt ist sein Verhalten noch schlimmer geworden! Der hat sicher eine schlechten Einfluss auf ihn. Das ist eindeutig zu sehen.


Der hat von ihm abgefärbt.


Es war schön sich mit den Kollegen über die Probleme austauschen zu können, um so die besten Maßnahmen gegen die mangelnde Auftragslage setzten zu können. Gemeinsam konnten sie dies meistern. Das Problem war klar, hier gab es Menschen die nicht gut für den Betrieb waren. Schlimme Menschen, schlechte Menschen.


Sie waren schlecht für den Betrieb, besonders in dieser schwierigen Zeit. Sie arbeiten mehr als die anderen, aber sie hatte einfach einen schlechten Charakter oder hatten psychische Probleme. Das wusste jeder der noch nie mit diesen Leuten privat Kontakt hatte.


So schön und erfolgreich dieses kommunikative Arbeiten zu Problemlösung der wirtschaftlich schwierigen Lage auch war, so konnte es das Unvermeidliche nicht abändern.


Denn es kann ja bekanntlich leider nicht immer rosige Zeiten geben. Die Wirtschaft geht mal bergauf und mal bergab und hier trennt sich dann die Spreu von Weizen.


Und zwar die Mobber von den Gemobbten.


Und dies besonders dann wenn das obere Management  die Vorteile der Landwirtschaftlichen Unternehmensführung, Zwecks Personalabbau erkannt hat.






Unternehmen:   Unbekannt


Autor :                Unbekannt





Donnerstag, 12. Februar 2015

Benjamin Drews rocks

Ein Junge der gerade im Rampenlicht der Medien steht. Sein Video gegen Mobbing begeistert die Massen.


Still steht der Junge mit schwarzem Pullover vor einer weißen Wand und hält handbeschriebene Zettel in eine Kamera. Im Hintergrund läuft Klaviermusik. Der Blick des Jungen ist leer, fast ein wenig traurig und seine Botschaft hingegen unmissverständlich:

 

Er will ein Zeichen gegen Mobbing setzen.


[youtube https://www.youtube.com/watch?v=2ae4EaYjdaA]

Das Video wurde vergangen  Sonntag hochgeladen und hat sich rasant unter Facebook-Nutzern verbreitet. Mehr als 1,5 Millionen Mal aufgerufen und fast 60.000 Mal geteilt. Viele bewundern den Jungen für seinen Mut und rätseln zugleich, welchen Leidensweg er wohl hinter sich hat.

 

Der Junge heißt anscheinend im Wahren Leben ein wenig anders und kommt aus einer Kleinstadt in Ostfriesland.


 "Keine Sorge, ich bin nicht suizidgefährdet", sagt Drews im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Mobbing habe für den ehemaligen Hauptschüler allerdings lange Zeit zum Alltag gehört. Hänseleien, meistens wegen seiner Körperfülle, verfolgten ihn seit frühester Kindheit.








"Leute, niemand ist weniger wert, nur weil er ..."


ist die Aussage von Benjamin 






Eine riesige Welle der Solidarität und des Respekts


Benjamin schreibt:

"Sie verletzen ihren Körper, da sie denken, dass sie anders sind. Sie haben Selbstmordgedanken!" Benjamin Drews sagt, dass er sich früher mit einer scharfen Klinge in den Unterarm geritzt hat. Der Gedanke, nicht mehr auf der Welt sein zu wollen, sei ihm jedoch sehr selten gekommen und man kein Angst haben müsse das er Selbstmord Gefährdet sei."






Diese Phänomen derrrs Ritzen habe ich erst auch vor kurzer Zeit kennengelernt im Zuge des AM Magazins Projektes. Ich war entsetzt das ich feststellen musste das es im Internet auf verschiedenen Portalen im Untergrund so zu sagen fast schon Netzwerke gibt.


Dort sind Menschen die sich so etwas regelmäßig antun. Weitestgehend sehr Junge Menschen, die hier in ihren Leben schon in so jungen Alter schwerwiegende psychische Schäden davon getragen haben.Folgen die grundlegend nur auf eines zurück zuführen sind:


















Der Umgang der Gesellschaft mit sich selbst. Darunter fallen ganz bestimmte Verhaltensformen zu denen auch Mobbing gehört.


 




 
Diese Menschen sind nicht anders als du oder ich. Nein! Meist sind es sogar bessere Menschen. Mit mehr Intelligenz und mehr Charakter als die meisten von uns je haben werden.Diese Menschen habe eine Veranlagung die die meisten von uns nicht haben, oder verloren haben, und zwar die des STARKEN FÜHLENS.Sie werden in Psychologische Betreuung geschickt, was auch klar zu befürworten ist, bevor etwas schlimmeres passiert. Doch das ist nur die Bekämpfung des Symptoms!








 In Wirklichkeit sind wohl eher WIR die Ursache.

WIR Alle gemeinsam.

Die die es TUN und die die stillschweigend ZUSEHEN.

Wir alle tun ihnen so etwas an!

Warum?







Vor der Veröffentlichung des Videos hatte Benjamin Angst. Er war sich nicht sicher wie die Menschen darauf reagieren würden. Er befürchtete das er wieder nieder gemacht werden könnte.

Doch es kam ganz anders. Eine Welle der Solidarität und des Respekts brach über dem Jungen hinein. Viele Tausend Menschen schickten ihm Freundschaftsanfragen, gratulierten ihm zu seinem Mut.und berichteten ihm vom ihrem eigenen Leiden.

Benjamin gab manchen Menschen das Gefühl zurück, das sie vielleicht längst für verloren hielten.

 

 

Und zwar:



Du bist nicht allein.


Oder wie er im Video schreibt: "Nur gemeinsam können wir etwas tun!"







 

Für Benjamin beginnt nun ein neues Leben, er sucht einen Arbeitsplatz. Ich wünsche ihm alles gute dazu und hoffe das er einen guten Arbeitsplatz findet der Mobbing SAFE ist.

Ich würde mir von ganzen Herzen wünschen ihm mit dem AM Magazin jetzt schon die Möglichkeit bieten zu können den richtigen Arbeitgeber finden zu können.

Leider ist das AM Magazin noch nicht in dem Station ihm dieses Service bei der Jobsuche bieten zu können. Und zwar das Jobsuche Service

Mobbing Sichere Arbeitsplätze


Benjamin hat mich um so mehr motiviert hier in diesen Punkt und mit dem AM Magazin weiter zu machen. Er soll nicht auch noch in der Arbeitswelt miterleben was ich selbst bei meinem Ehemaligen Arbeitgeber der Neuhauser Verkehrstechnik mitbekommen musste.


Hier muss gehandelt werden! Gerade heute ist mir das wieder sehr deutlich geworden durch eine Nachricht die ich erhalten habe.


In dieser Nachricht ist ersichtlich:  


Die Ex -Kollegin die dafür verantwortlich war, das ich durch ihre rufschädigenden Falschen Aussagen im Betrieb meine Job verloren hatte...Hat nun den selben Anwalt wie diese Firma. Und ich frage mich wieso? Was steckt dahinter? Der Betrieb weiß genau das diese Person mich beroht hatte und das die Behauptungen die sie über mich aufgestellt hatte falsch waren. Dies alles ist mittlerweile klar bewiesen.


Es hat wohl niemand damit gerechnet das der Mitarbeiter sich zu wehren beginnt der seinen Job und seine Würde verloren hat?


Es hat wohl niemand damit gerechnet das er rechtliche Schritte gegen die Kollegin einleitet und einen Webseite nochdazu eröffnet?


Tja


Es muss wohl daher ein sehr großer Zufall sein das diese Kollegin nun den selben Anwalt wie die Firma Neuhauser Verkehrstechnik besitzt.



Wie auch immer? Das was mir passiert ist soll nicht noch anderen passieren und dafür steht das AM Magazin.






 

Auf jeden Fall scheint Benjamin auch gerne zu singen wie in seinem Facebook Profil ersichtlich ist. Auch hier wünsche ich ihm alles gute falls er vor hat sich in diesen Punkt weiter zu entwickeln. Das war ich gehört habe, wirkte auf mich sehr talentiert!

Und ich würde ihm auf jeden Fall den Erfolg in diese Punkt sehr gönnen! Denn es würde so vor allem zeigen das Menschen die gemobbt werden meist echt was auf dem Kasten haben!



Respekt Benjamin! Du bist Weltklasse!


Zeig den Mobbern wo es lang geht ;-)

Donnerstag, 29. Januar 2015

Weiter im Krimi

Weiter im Krimi


Dieser Beitrag ist wohl eher wieder zur Dokumentation für mich im Fall der Mutmaßlichen Verleumdung durch Nina S. im November - Dezember 2013, in der Firma  Neuhauser Verkehrstechnik.

Eine nette Ex - Kollegin unterstellte mir damals eine Straftat und dichtete ein schönes Märchen um diese Behauptung herum, um mich so aus dem Betrieb zu bekommen.

Ich habe vor ca. 1 Monat die Belegschaft über meine Seite informiert um so meinen Ruf wieder herzustellen und um vielleicht auch so für mich noch ein paar offene Fragen zu beantworten.

Ich muss sagen mir dies erschreckend gut gelungen ist! Mir ist es dadurch möglich geworden im Austausch mit verschieden Personen,  mehr Klarheit in die Sache zu bringen.

Unter anderem auch durch diesen Beitrag.

Ich wollte noch vor einigen Wochen versuchen Markus Neuhauser selbst noch einmal telefonische zu erreichen, bevor sich für mich diese Informationen die ich jetzt erhalten habe, aufgetan haben.

Ich wollte das Unternehmen wiederholt bitten bei der Aufklärung der Sache mit zu helfen, indem mir einfach ein paar Fragen beantwortet werden. Das hat sich mittlerweile erübrigt, und es ist für mich jetzt kein Zeitdruck mehr da.

Ich werde in einem bald erscheinenden Podcast ausführlicher  darüber sprechen und das vor allem wieder für mich zur Dokumentation . Vielleicht hat auch irgendwer sonst seinen Nutzen daraus, das ich hier im Blog alles öffentlich  zugänglich mache.

Es war vor allem sehr interessant für mich zu sehen gewesen, wie gewisse Personen denken.

Im zusammen Hang dessen möchte ich diese Sätze in den Raum stellen die mir im Kontakt zu verschiedenen Personen in den letzten Wochen in Erinnerung sind.

Es gibt Leute die es nicht interessiert was vor so langer Zeit passiert ist.

Das kann es doch nicht sein. So geht das nicht, was die hier treiben.

Gibt es keine Rechte in Österreich?

Soll ich auch versuchen jemanden im Betrieb eine Straftat zu unterstellen, damit ich ihn so aus dem Betrieb mobben kann?

Vielleicht sollte ich auch mehr schleimen.

Ich bin nicht mit dem Betriebsleiter auf FB befreundet. Was bedeutet das für mich?

Es ist ein komischen Gefühl im Betrieb. Ich weiß nicht wem ich noch trauen kann.

Ich kann nicht offen sagen was ich denke.

Merken die nicht was für ein Bild sie abgeben und das sie die Leute nicht veraschen können?

Halten die uns für so dumm?

Mich berührt das überhaupt nicht.

Ich werde besser aufpassen was ich zu jemanden sage. Ich will nicht noch einen Freund verlieren.

Hier unten ein Bild das ich von einem Leser meines Blog erhalten habe und das den Betriebsleiter, die Abteilungsleiterin und eine Kollegin von Nina S. in einer öffentlichen Facebook Konversation zeigen.

Das Bild werde ich jetzt hier einfach Kommentarlos stehen lassen.

Nina S.

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Ein Krimi für mich 

Mobbing bis ins Strafrechtliche

Einer gegen Alle

Freitag, 23. Januar 2015

WTF.... Was is hier los?


WTF... Was ist hier eigentlich los?


 

WTF... das ist der Gedanke der mir in den letzten Tagen immer wieder gekommen ist. Einerseits da jetzt hier immer mehr gewisse Dinge klar wurden in meinen Fall des Problems mir einer sehr netten EX- Kollegin

Anderseits durch andere Personen mit denen ich in den letzen Tagen Kontakt hatte.

 

Also WTF in was für einer Welt leben wir hier? Hat sich die Gesellschaft in den Letzen Jahren so sehr in Bezug auf moralische Werte und Rechtsempfinden zum negativen entwickelt? Oder war es schon immer so und ich habe es bist jetzt einfach nur nicht mit bekommen?

Es ist unglaublich wie viele Menschen es da draußen gibt die mit Mobbing zu tun gehabt haben, also so etwas am eigenen Leibe zu spüren bekamen. Meine Erlebnisse sind regelrecht harmlos gegen die Geschichten die ich unter anderem durch den Kontakt zu Mobbing Opfern im Rahmen meines Blogs hier zu hören und zu lesen bekam. Zumindest im Ausmaß der Zeiträume denen Leute sich Mobbing aussetzen haben lassen.

Und das ist absolut erschreckend für mich. Vor allem weil es sich hier um einen doch sehr kleinen Blog handelt, und sich dennoch so viele Leute bei mir zu diesen Thema melden.

In den letzen 2 Wochen sind 13 Mails in meinem Postfach gelandet.

Ein ganz spezieller Fall hat mich besonders berührt. Die Geschichte einer sehr netten, bildhübschen, hoch intelligenten, jungen Frau.

 

 

Sie wurde über Jahre von 2 Kollegen im Betrieb regelrecht gequält und schikaniert.

5 Jahre dauerte dieses Martürium, und endete letzen Endes damit das sie so zu sagen GEGANGEN wurde.

Ihr wurde unterstellt das sie im Betrieb Dokumente gefälscht - mainipuliert hätte.

Das hatte sie natürlich nie getan, doch ihre Vorgesetzten schenkten den zwei Kollegen die diese Behauptung aufgestellt hatten Glauben.

Bei dieser Geschichte wurden für mich sehr starke parallelen zu meinem Fall ersichtlich,

die auch in vielen anderen Fällen von denen mir berichtet wurde immer wieder heraus stachen. 

Also WTF ist hier los?

Sie ging aus dem Betrieb mit dem Ruf eine Mitarbeiterin gewesen zu sein, die dem Unternehmen finanziellen Schaden zugeführt hatte. Also als eine Person die sich somit auch rechtlich nicht korrekt verhalten hatte.

Der wahre Hintergrund war jedoch das einer der beiden Herrn auf Ablehnung bei seinen Annäherungs Versuchen gestoßen war. Die Frau wurde dann von ihm im Betrieb als arogante und oberflächliche Schl... hingestellt. Das steigerte sich langsam immer mehr, und diese falschen Behauptungen waren noch die harmloseren Gerüchte die verbereitet wurden.

Arbeitstechnische Sabotagen, Sticheleien, gepaart mit anzüglichen Bemerkungen sexuellen Anspielungen und das über Jahre mit ansteigender Intensität.

Ihr Ruf im Betrieb wurde schleichend zerstört und letzten Endes mit den Dokumenten Fälschungs Behauptungen besiegelt.

Auf meine Frage wieso sie sich das alles so lange Gefallen hat lassen, antwortet sie mir das sie einerseits einfach Angst um ihren Job gehabt hatte, aber auch anderseits einfach nichts dagegen gemacht wurde als sie sich bei ihrem Chef, über das Problem mehrfach äußerte.

Die beiden Herren (die Mobber) waren in freundschaftlichen Umgang mit dem Chef bzw. genossen sein Vertrauen. Als sie versuchte diesen deutlich zu machen das es Schwierigkeiten mit den zwei Kollegen im Betrieb gab, stieß sie dann auf taube Ohren.

Sie wurde nicht erst genommen und als Überempfindlich hingestellt.

Die Folgen waren, das sie über Jahre Nachts nicht schlafen konnte und sie regelrecht

Schweiß Ausbrüche bekam, bei den Gedanken in die Arbeit fahren zu müssen.

Und das nur wegen diesen zwei Kollegen. Dem Typen der auf Ablehnung bei seinen Annäherungs Versuchen gestoßen war und seinem Freund, der natürlich bei den Schikanen und Lästerungen immer ordentlich mit half.

Den Job selbst hat sie geliebt und sie wollte Karriere im Betrieb machen. Sie dachte wenn sie einfach ihre Arbeitsleistung für sich sprechen lässt, wird das früher oder später von den Vorgesetzten belohnt werden müssen.

Das alles waren sehr starke Parallelen zu meiner Geschichte. Mit dem Unterschied das diese Frau sich nicht so konsequent und wehement gegen diese Art von Machenschaften zur Wehr gesetzt hatte. Sie hatte einfach nicht den Mut den Mobber offen auf sein Verhalten anzusprechen. 

In meinem, und in dem Fall dieser Frau, führte es trotz dieser Unterschiedlichen Vorgangsweise gegen das Verhalten des Kollegen zum selben Ergebnis. Wir beide verloren unsere Jobs.

Was die Bedeutung des Arbeitgebers und der Vorgesetzten in Bezug auf die Verantwortung gegenüber Mitarbeitern sehr deutlich zeigt.

Logischerweise gibt es bei Mobbing gibt NICHT NUR ZWEI BETEILIGTE, sondern IMMER DREI.

 

 

Den der Mobbt, der welcher Gemobbt wird und den der das Mobbing zulässt. Somit angefangen bei den Kollegen, aber in erster Line den Vorgesetzten und Arbeitgebern.

 

Diese Ereignisse sind nun für diese Frau mittlerweile einige Jahre her, und sie berichtete mir das für sie dennoch alles was sich im Betrieb ereignet hatte, trotzdem für sie nicht das schlimmste gewesen ist.

Viel schlimmer war für sie, das sie nachdem sie die Firma verlassen hatte, sie einfach nicht mehr normal in die Öffentlichkeit gehen konnte. Sie hatte Angst jemanden aus ihrem ehemaligen Betrieb über den Weg zu laufen.

Nicht etwa diesen Zwei Kollegen (Mobbern), sondern den anderen. Sie konnte den Gedanken nicht ertragen, das sie in so einem falschen Licht gesehen wurde. Die falschen Behauptungen wurden auch nachträglich im Betrieb noch schön breit getreten, was natürlich für sie die Situation um so mehr verschlimmerte, da sie auch mit vielen Kollegen privat in guten Kontakt gewesen ist. Sogar teilweise Befreundet war.

Diese Falschen Behauptungen waren so zerstörerisch auf ihren Ruf, das ihr ebenfalls wie bei mir in meinem Fall, nicht einmal ein Arbeitszeugnis von ihrem Arbeitgeber ausgestellt bekam, als sie dieses beantragt hatte.

Das führte dann auch dazu das ihr die Suche nach einem neuen Job extrem erschwert wurde. Sie hatte nicht so wie ich das Glück einfach in den Betrieb zurück spazieren zu können in dem sie zuvor gearbeitet hatte und wo ihre wahren Eigenschaften bekannt waren.

Sie hatte nicht das Glück in einen Betrieb zurück kehren zu können wo ihr Ruf nicht durch Mobbing zerstört wurde.

Ich Lebensmut war dadurch gebrochen worden und sie fiel in eine tiefe Depression.

Gedanken über Selbstmord fielen ihr immer öfter in den Sinn.

Nur durch gute Freunde und eine psychologische Behandlung kam sie langsam wieder auf die Beine. 

Nach über zwei Jahren konnte sie erst wieder in einen neuen Job starten. In diesem ist sie mittlerweile auch sehr erfolgreich und auch weiter aufgestiegen.

 

 

Das Unternehmen in welchen sie gemobbt wurde gibt es übrigens nicht mehr. Es ist und Konkurs gegangen.

Konkurs durch Mobber im Betrieb?

Das war eine der vielen Geschichten die ich in den letzten Tagen und Wochen zu hören und zu lesen bekam.

Also WTF ist hier los?!

Nachdenklich stimmt mich vor allem dabei, das es immer wieder diese Parallelen zu dem gibt was ich erleben musste. Also vor allen die hohe Anzahl des Mobbings mit Gerüchten und Unwahrheiten. Was bedeutet dies für das Rechtssystem eines Landes?

In dem Fall dieser jungen Dame konnte sie sich in ihrer Situation in der sie damals war nicht rechtlich dagegen wehren. Sie war natürlich dem finanziellen Druck durch die Arbeitslosigkeit ausgeliefert und somit auch Zeitlichen Druck welcher ihr eine Klage gegen den Arbeitgeber auf Verletzung seiner Fürsorgepflicht oder eine Anzeige gegen diesen Kollegen wegen Verleumdung unmöglich machte.

Ihre wirtschaftliche Existenz hing an einem Seidenen Faden und machte ihr das von diesen Punkt somit unmöglich.

Psychisch hatte sie auch ohnehin nicht mehr die Kraft für einen solchen Aufwand.

 

Weiter stimmt mich sehr nachdenklich das keiner der Personen mit denen ich schreiben und reden durfte selbst an die Öffentlichkeit mit ihren Erlebnissen gehen wollte.

 

Interessanterweise ist hier bei ihnen ein Schamgefühl zu erkennen, was ich überhaupt nicht verstehen kann. An dieser Stelle muss ich sagen!

NEIN, ihr müsst euch für nichts schämen! Es sind andere die sich schämen müssen!

Nicht nur moralisch sondern besonders rechtlich!

Je mehr Leute an die Öffentlichkeit gehen um so besser für uns alle! Nur so wird es zu einer Verbesserung des Problems kommen, das hier bei uns in Österreich und Deutschland offensichtlich sehr drastisch ist, aber einfach nicht wahr genommen werden will von der Politik.

In anderen Ländern wurden bereis seit Langen Gesetzte gegen Mobbing eingeführt und das sollte doch auch unsern Politikern zu denken geben.

Gesetzte sind dazu da um Menschen zu schützen.

Der Druck in den Arbeitswelt hat sich in den letzen Jahren immer mehr verstärkt. Die Zeiten werden immer härter und der Konkurrenz Druck immer größer.

Das führt offensichtlich dazu, das bestimmte Mitmenschen dazu verleitet werden Dinge zu tun die Schaden verursachen. Schaden aus menschlicher Sicht und Schaden aus wirtschaftlicher Sicht.

Also wo bitte ist das Gesetz um die Menschen vor diesen Schäden zu schützten?

 

Greifen die vorhanden Strafgesetze bei Mobbing im allgemeinen gesehen? Oder zumindest bei Mobbing durch Rufschädigung und der Behauptung falscher Tatsachen? 

Ich denke nicht ausreichend genug bzw. vielleicht werden sie nicht konsequent genug umgesetzt.

Denn ansonsten würde es nicht so viele Geschädigte durch Mobbing geben. 

Als Beispiel für die wirtschaftlichen Schäden. Die Frau aus der Gesichte hier war über 2 Jahre Arbeitslos!

 

Diese für mich doch große Menge an Menschen, die hier meinen eigentlich sehr kleinen Blog zu diesen Thema gefunden haben, ist auf der einen Seite erschreckend.

Anderseits freut es mich so auch Bestätigung zu finden in dem was ich hier mache.

Es festigt mich in dem Gedanken das es gut ist zu diesen Thema zu bloggen.

 

 

 

 

 

Mittwoch, 21. Januar 2015

Mobbing, Bossing, Bullying: Interview mit Dr. Klaus Niedl


Mobbing, Bossing, Bullying: Interview mit Dr. Klaus Niedl in Wien


Dieses Interview ist eines der besten zu Mobbing in der Berufswelt und ausgesprochen

aufschlußreich. Mag. Dr. Klaus Niedl spricht darüber fast eine Stunde lang.

Hier werden auch sehr deutlich die Auswirkungen in wirtschaftlicher Hinsicht für Unternehmen gezeigt.

Dieses Interview kann ich allen Erfolgsorientierten Unternehmern empfehlen, welche

daran interessiert sind, sich einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen.

Natürlich auch allen anderen die sich mit diesem Thema beschäftigen wollen oder müssen, und auch an all diejenigen die gerade etwas Zeit haben und nach ein wenig sinnvoller Unterhaltung suchen.

Zur Person Dr. Klaus Niedl


Group Human Resources Manager der Hypo Alpe Adria Bank International AG; zuvor Personalvorstand eines börsennotierten Unternehmens; Erfahrung im strategischen und operativen HR-/Change-Management, Leitung von Infrastruktur-/Organisationsentwicklungsprojekten; Zertifizierter Coach (Existenzanalyse); Lektor u.a. an der WU Wien; Publikationen zu personalwirtschaftlichen Themen.

Webseite



[youtube https://www.youtube.com/watch?v=moHpyECO-c8]

Dienstag, 20. Januar 2015

Spannendes Interview zum Thema Mobbing


Interview zu Thema Mobbing


 

Das ich diesen Podcast hier auf meinem Blog zeigen kann freut mich ganz besonders. Mir ist es gelungen mit einer langjährigen Betriebsrätin, eines großen Österreichen Unternehmens ein Interview zu Thema Mobbing zu erhalten.

Hier kann man wissenswertes darüber erfahren von einer Person die sich damit beruflich

natürlich auseinander setzten muss. Ich erzähle dabei auch von der Gesichte die ich erleben musste.

Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.

 

[wpvideo N3uXaqmu]

Donnerstag, 15. Januar 2015

Die weiße Weste





Die  weiße  West


Ich habe heute ein längeres Telefon Gespräch mit einem ehemaligen Kollegen und Freund über meine Webseite geführt. Und es ist die Frage auf getaucht ob ich mich nicht etwas mit dem Aufwand übernehme ;-)

Dazu kann ich nur sagen:

Nööö ;-) Ich habe Spaß an diesen Blog und mir macht es Spaß professionell zu arbeiten. Wenn ich etwas mache, dann mache ich es richtig :-)

Dieses Gespräch war sehr interessant und hat mich auch zu folgenden bewegt hier fest zu halten.

Ich will hier mit diesen Blog niemanden schlecht machen oder mich selbst als den

Mann mit der weißen Weste darstellen.

Nein das ist nicht der Sinn und Zweck. Ich habe mich sicher auch nicht bei allen

korrekt verhalten mit dem was ich getan habe. Das ist aber auch nicht das Problem und war vor allem nie ein Problem in der Arbeit. Es wurde so von bestimmten Personen vermittelt und es wurde auch vermittelt das ich über rechtlich Grenzen gegangen bin.

Und so geht es einfach nicht! Hier muss die Wahrheit ans Licht kommen.

Daher habe ich hier auch alles jetzt richtig gestellt in meinem Blog.

Es wurden dann auch später noch andere Menschen mit verurteilt. Mit Aussagen wie:

Mann hätte zu viel von mir abgefärbt.

Wenn ihr schon der Meinung seit das ich hier der Böse Mann bin, dann macht bitte

nicht noch andere schlecht mit solchen Aussagen! Leute die ihren Job besser gemacht haben als die meisten anderen.

Schöne Grüsse an dieser Stelle an diese Person, welche diese Aussage im Jänner 2013 gegenüber einem Mitarbeiter des Unternehmens geäußert hatte. ;-)

Meist wenn alle auf einen los gehen, ist das ein Hinweis das etwas gewaltig nicht stimmt.

Jeder der mit dem Finger auf andere zeigt sollte sich bewusst sein das er gleichzeitig mit 3 Fingern auf sich selbst zeigt.

Solche Ereignisse wie ich sie erlebt hatte und wie sie unzählige andere da draußen in der Welt erleben, und erlebt haben, zeigen das es hier Bedarf gibt dagegen zu handeln.

Ich will mit dieser Seite viel mehr gewissen Leuten die Möglichkeit geben in den Spiegel zu sehen und so auch wichtige Informationen bieten.

Dazu dient diese Webseite. Und nicht um mich als den Super Hero mit der Blüten Weißen Weste hin zustellen.

Hier geht es um das ERKENNEN eines Problems, welches uns alle betrifft. Nicht nur in Bezug auf meinen Fall, sondern generell.

Eines Problems welches die Arbeit und unsere Gesellschaft an sich betrifft.

Quiz Frage. Was wird das wohl sein?

Mittwoch, 14. Januar 2015

Für eine gute Sache


Für eine Gute Sache


Die Webseite http://www.mobbing-web.de/ setzt sich für ein Gesetz gegen

Mobbing in Deutschland ein. Deutschland und Österreich sind Länder in

denen es noch kein Gesetzt dagegen gibt. Dies wurde in vielen anderen

Ländern in den letzen Jahren bereits eingeführt. Somit hinken wir wieder

einmal den anderen hinter her.

Das AM Magazin und ich haben ein Statement gesetzt und uns beteiligt.

Dies ist glaube ich in unser aller Interesse! Genau so wie wir froh darüber

sind das es ein Gesetz gegen Diebstahl gibt, so werden wir auch über

ein Mobbing Gesetz froh sein. Es ist an der Zeit zu handeln für uns alle.

Wenn ihr das auch so seht beteiligt euch bitte daran wie hier unten beschrieben.

Es ist ganz Leicht und kostet nicht viel Arbeit!

Hier geht es zu der Webseite

2015-01-14 15_20_28-Gemeinsam gegen Mobbing - mach mit! DEINE STIMME GEGEN MOBBING _ 1.Mitmach-Aktio

Setzt  ein  Statement  gegen  Mobbing 


2015-01-14 15_06_03-Gratis Visitenkarten online gestalten und kostenlos drucken!

Sonntag, 11. Januar 2015

Einführung eines Gesetzes gegen Mobbing

Einführung eines Gesetzes gegen Mobbing


 

Ein Anti Mobbing Gesetz wird gebraucht! In Österreich wäre der Handlungsbedarf noch höher als in vielen anderen Ländern, wenn man nach sich nach rein Statistischen Zahlen richten würde.

 

Diese Webseite aus Deutschland setzt sich für ein Strafgesetz gegen Mobbing ein.

Es ist auch an der Zeit das Österreich ebenfalls hier den richtigen Weg bestreitet.

In vielen anderen Ländern wurde ein Gesetz bereits eingeführt.

Etwa  Schweden, Frankreich oder Spanien.

Warum Autisten wahrscheinlicher gemobbt werden

Warum Autisten wahrscheinlicher gemobbt werden




Ein sehr interessanter Bericht auf WISSENSWERTES ÜBER XXY UND KLINEFELTER-SYNDROM.
Welchen ich hier auch gerne zeigen möchte, da ich ihn für sehr lesenswert halte.

Warum Autisten wahrscheinlicher gemobbt werden

Arbeitnehmer Umfrage zu Falschen Behauptungen in Betrieben


Umfrage:  Wie  sollte  sich  ein Unternehmen  verhalten?


 

Ein Mitarbeiter wird von einem anderen Kollegen als Straftäter dargestellt. Dieser Mitarbeiter wird von den Vorgesetzten nicht über diese Behauptung informiert sondern einfach entlassen.

Diese  Falsche Behauptung wird dann auch noch von  Vorgesetzten des Unternehmens gegenüber anderen Personen im Betrieb weiter verbreitet.

Später stellt sich über einen Gerichtsbeschluss heraus das es nie eine Straftat gegeben hat.

Wie sollte sich das Unternehmen jetzt verhalten?

 

[polldaddy poll=8575205]

 

 

Bitte Teilen :-) Denkt daran das dies jeden von euch auch passieren könnte!

Donnerstag, 8. Januar 2015

Ein Krimi für mich

Ich habe vor einer Woche eine E- Mail an Markus Neuhauser, meinen ehemaligen

Arbeitgeber selbst geschrieben und eine Empfangsbestätigung mit versendet. Diese ist bis heute nicht bei mir eingelangt.

Also muss ich annehmen das meine Nachricht möglicherweise im Spam gelandet ist oder

meine E - Mail Adresse vielleicht sogar zufällig unter Spam eingetragen wurde und

mir die Kontaktaufnahme zu Mitarbeitern in der Firma nicht Möglich zu machen, oder den Kontakt zu Markus Neuhauser selbst ?

In diesen Zusammenhang fällt mir wieder ein netter Brief ein, den ich im Sommer letzen Jahres von der Firma erhalten habe.

Aber das würde jetzt hier zu weit aus schweifen und daher spare ich mir den Inhalt dieses Briefes für einen anderen Beitrag auf.

In meiner Nachricht habe ich wiederholt gebeten bei der Aufklärung der Angelegenheit betreffend meiner

Ex- Kollegin mit zu helfen um mir die rechtlichen Schritte gegen diese doch etwas zu erleichtern. Für mich ist dies unter anderem ein Wichtiger Punkt  gewesen warum ich diese Nachricht geschrieben habe. Weiter wollte ich die Firma so auch über meine Seite hier informieren, damit Sie nicht glaubt ich würde hier etwas hinter dem Rücken der Firma machen. Und vielleicht sogar auf die Idee kommt das es sich hierbei um Rufschädigung handelt mit dem was ich hier auf meiner Seite dem AM Magazin schreibe.

Um also sicher gehen zu können das Markus Neuhauser meine Nachricht erhält, habe ich Ihm diese noch einmal jetzt über meine Andere E-Mail Adresse gesendet. Die von arbeitundmobbing.com und den AM Magazin.

Es beleibt also spannend ob die Firma sich endlich bereit erklärt mit mir über die Vorfälle zu reden.

Ich glaube das es verständlich ist das ich genau erfahren will WANN, und WAS diese nette Ex-Kollegin über mich behauptet hat.  Sie hatte mich schließlich als Straftäter hin gestellt. Als Stalker und noch dazu ein tolles Märchen um ihre Behauptung gestrickt.

Was diese Ex-Kollegin behauptet haben dürfte weiß ich ja mittlerweile, diese Information habe ich bereits, aber es wäre doch sehr interessant dies mit den Personen bei denen diese falschen Behauptungen aufgestellt wurden direkt ab zu gleichen. Also  meinen ehemaligen Vorgesetzten.

Was könnten die Gründe dafür sein warum eine Unternehmen in so einem Fall nicht offen mit dem Betroffenen darüber reden kann? Ich für meine Teil kann hier keine Grund erkennen.

Verleumdung, Üble Nachrede, Rufmord - Die Richtige Strategie dagegen


Verleumdung,  Üble  Nachrede,... Kurz  Rufmord


 Die  richtige  Strategie  dagegen


 

 

Die Folgen können für die Betroffenen schwerwiegend sein. Das geht von Jobverlust, bis hin zu extremer Rufschädigung, sinken im Sozialen Ansehen, Probleme bei der Jobsuche über Psychische Folgen bis hin sogar zum Selbstmord. Selbst Jahre danach können solcherlei Falsche Behauptungen zu einem Problem werden.

In den Seltensten Fällen geschehen solche Falschen Behauptungen aus reiner Unbedachtheit des Täters oder der Täter. Diese verfolgen meist damit ein klares Ziel. Dabei spielen immer persönliche Faktoren eine Rolle wie Hass, Eifersucht, Neid, Missgunst.

Leider sind solche Machenschaften in unser Gesellschaft immer öfter zu beobachten und die Täter kommen zu oft ungestraft davon. Jeder von euch wird sich sicher aus diversen Schlagzeilen in den Medien solche Fälle kennen.

Vielleicht ist das doch ein deutliches Zeichen für unser Rechtssystem härter dagegen vorzugehen?!

Die Paragrafen hierfür sind vorhanden, nur müssen sie vielleicht konsequenter und ihrem Sinn entsprechend umgesetzt werden.

Damit würde mit Sicherheit wieder das Bewusstsein in der Bevölkerung geschärft, das mit Falschen Behauptungen nicht zu Spaßen ist und das es sich hierbei um eine Straftat handeln kann.

Denn oft ist den Tätern gar nicht bewusst das sie über rechtliche Grenzen gehen. Diese Phänomen scheint sich auch in den Letzen Jahren immer mehr zu einem regelrechten Trend zu entwickeln. Was absolut nicht hinzunehmen ist.  Die Anzahl der Betroffen steigt immer weiter, und die meisten von ihnen scheinen nicht einmal in einer Statistik auf.

Es wird offensichtlich immer mehr in der Gesellschaft angenommen das man falsche Behauptungen einfach so tätigen kann. Und anscheinend wird es auch zu oft von den Betroffenen einfach so hin genommen. Nach dem Motto: Was soll ich den schon dagegen machen?

Das ist ein extrem schädliches Zusammenwirken von Einstellungen, welche eine weitere Tendenz zur Verschlechterung der moralischen Werte in unserer Gesellschaft in sich hat.

Vielleicht ist dies somit auch ein klares Zeichen für die Gesellschaft das hier doch mehr mit Verstand und Achtsamkeit Dinge hinterfragt werden sollten, die von bestimmten Personen verbreitet werden. So könnte der potentielle Schaden der durch falsche Behauptungen für die betroffene Person entstehen kann, bereits im Vorfeld im Keim erstickt werden. Dazu würden oft einfachste Gespräche ausreichen, um klar werden zu lassen das es sich bei den aufgestellten Aussagen meist nur um Lügen und Unwahrheiten handelt.

ALG323490

 

Wie  kann  man  sich  also  gegen  Rufmord  wehren  wenn  es  jetzt  aber  schon  zu  einem  Schaden  gekommen ist?


In erster Line natürlich durch eine Strafanzeige. Optional auch eine Zivil Anzeige.

Wobei hier zu beachten ist das in Österreich, Schadenersatz oder Schmerzensgeld Ansprüche über einen Zivilprozess sehr schwer geltend gemacht werden können, wenn es nicht zu einem konkreten finanziellen oder körperlichen Schaden gekommen ist.

Hierbei wären die Staatsanwaltschaften doch gefordert sich dieses Problems bewusst zu sein und eine Aufnahme des Strafverfahrens mehr in Betracht zu ziehen als dann einfach vorschnell auf Zivilprozess Lösungen abzuwälzen.

Psychische Schäden sind oft sehr schwer und umständlich einklagbar. Was auch ein großes Problem für die Betroffen darstellt.

Unabhängig vom Ausgang dieses Rechtlichen Vorgehens, sollte man dann auch den Weg in die Öffentlichkeit suchen und mit rationalen Fakten und Beweisen die Verursacher der falschen Behauptung entlarven. Dies ist heute im Zeitalter des Web 2.0 sehr gut möglich, besonders im Zusammenspiel mit den klassischen Medien wie Fernsehen und Zeitung.

Somit kann auch die Rufschädigung, in dem Umfeld, in welchen sie verursacht wurde mit hoher Chance wieder gut gemacht werden.

Diese Vorgehensweise sieht man oft bei Politikern oder anderen Prominenten die auf öffentlicher Basis Stellung nehmen. Dies hat Sinn, und ist auch somit für den Durchschnitts Bürger sicher in Betracht zu ziehen. Den auch für den Normal Bürger ist sein Ruf und sein Ansehen ein wichtiger Aspekt der sich auf seinen weitern Lebensweg sehr stark auswirken kann.

Sind die Wahren Täter auf diese Weise erst einmal entlarvt, wird ihnen und dem Umfeld in dem sie die Ruf schädigenden Behauptungen aufgestellt haben, somit auch die Möglichkeit genommen, eventuell noch sogar weiter nachträglich Schaden anzurichten.

Dabei kann auch der Hinweis des Geschädigten gestellt werden, dass falls es wieder zu solchen Ruf schädigenden Aussagen durch den oder die Täter kommen sollte, es zu einer Unterlassungsklage führen würde. Dadurch wird dem Täter auch klar gemacht das ER sich mit den Dingen die er angerichtet hat in Rechtlich Auswirkende Bereiche begeben hat und falls ER dies wieder tut, ihm rechtliche Konsequenzen drohen.

Dieser vor allem nachträglich potentielle weitere Schaden ist nicht zu unterschätzen. Man stelle sich hierbei als Beispiel vor:

Der Betroffen erreicht einen Punkt in seinem Leben, der ihn einem Erfolg näher bringt und in diesen Moment tauchen wieder diese alten falschen Behauptungen auf.

Ja das war doch der, der damals die eine geschlagen hat.

Oder das war die, die damals etwas gestohlen hat.

Dies würde natürlich dann jetzt auch im nach hinein zu einer Schädigung des Betroffen führen. Sei es wieder durch das Sinken im Ansehen oder sogar durch wirtschaftliche Folgen.

Fazit:

Sofort eine Anzeige erstatten und die Sache im Umfeld Richtig stellen, nötigenfalls auf öffentlicher Basis. Die wahren Täter mit sachlichen Fakten und Beweisen entlarven.

Somit stehen dann auch die Chancen gut das man dadurch weitern Schaden verhindert, der durch die Nachwirkungen von Rufschädigung entstehen kann. 

Als Genugtuung erhält man so auch die Gewissheit das die Personen die diese Falschen Behauptungen erzeugt haben zumindest nicht mehr unerkannt bleiben.

Als positiver Nebeneffekt ist hier dann zu sehen, das diese Person oder diese Personen es in Zukunft sicher nicht mehr so leicht haben werden über irgendjemand anderen falsche Behauptungen aufzustellen.

 

 

Dienstag, 6. Januar 2015

Mobbing bis ins Strafrechtliche

In diesen Video geht es um Mobbing bei dem es zu einen konkreten Schaden kommt. Also man seinen Job verliert.

Speziell um Mobbing durch Rufschädigung und der Behauptung falscher Tatsache.

Dieses Video kann betroffen vielleicht helfen die richtigen rechtlichen Schritte gegen den oder die Mobbing Täter einzuleiten. Ich berichte hier auch wieder aus meinen persönlichen Erfahrungen.

 

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Samstag, 3. Januar 2015

Einer gegen Alle?

Einer gegen alle oder zum Opfer machen lassen?


Das ist sicher eine Charakter Frage. Eine Frage des Selbstbewusstseins und der Erfahrung. Wie soll man sich bei Mobbing verhalten?

Der Selbstbewusste wird den Mobber klar und deutlich ansprechen und sich dagegen wehren. Wenn  das nichts hilft wird er natürlich beginnen Kollegen und Vorgesetzte über das Problem zu informieren. Letzen Endes sollte dann das Mobbing so gestoppt werden können. Natürlich wird das nur in einem Betrieb in dem gute und korrekte Strukturen herrschen funktionieren.

Es ist klar das es bei Mobbing immer DREI beteiligte gibt.

Den Mobber             Der Gemobbt wird             Und die es zulassen


Oft sind aber die betroffenen Personen eher nicht dazu in der Lage sich zu wehren aufgrund ihrer Persönlichkeit. Das ist mitunter auch einer der Gründe warum sie von Mobbern zum Ziel ernannt werden.

Es sind Gedanken im Kopf wie:

Das wird sich schon wieder geben. 

Wenn ich mich ruhig verhalte wird man mich irgendwann in Ruhe lassen.

 

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Das sind aber Trugschlüsse. Nichts wird sich geben, solange der Mobber nicht ein deutliches Zeichen erhält. Sei es durch den Geschädigten selbst oder den Vorgesetzten. Noch schlimmer wird es wenn mehrere Personen am Mobbing beteiligt sind. Das macht die Psychische Belastung für den Geschädigten um so grösser.

 

Oft ist es mitunter auch so das der oder die Mobber in privater Weise mit Vorgesetzten verkehren, was die Bedingungen noch komplizierter macht. Private Kontakte sind wohl meist nicht zu vermeiden, doch wenn sie die Objektivität des Vorgesetzten beeinflussen ein absolutes NO GO. Hier ist eindeutig die Kompetenz des Vorgesetzten gefragt.

Schon allein aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Um ein Beispiel zu veranschaulichen.

Der gemobbte ist ein Leistungsträger im Unternehmen. Er zeichnet sich mit überdurchschnittlicher Leistung aus. Der Mobber jedoch ist eine mittelmäßige bis schwache Kraft die ihre Arbeitszeit lieber mit Gedanken und Aktionen verbringt wie sie ihre privaten Konflikte in der Arbeit fort führen kann. Seine Daseins Berechtigung in einem Gewinn orientierten Betrieb wird Großteils durch private Sympathie erreicht. Wirtschaftlich gesehen also schon eine fast grob Fahrlässiger Umstand.

Was hierbei noch sehr ins Bedacht gezogen werden muss ist, dass bei solcherlei Verhaltensweisen von Vorgesetzten, dies natürlich dazu führt das unvermeidlicherweise auch anderen unbeteiligten Mitarbeitern das deutlich ins Auge fällt. Was somit auch bei diesen zumindest ein Unwohlsein verursacht. Und somit auch wieder das Betriebsklima beeinträchtigt.

Diese Mitarbeiter haben natürlich Gedanken wie diese:

Toll der hat wieder Mist gebaut und keiner schreitet ein.

Jetzt hat er sich wieder die bessere Arbeit heraus gepickt nur weil der mit dem Abteilungsleiter befreundet ist.

 

 

Im schlimmsten Fall führt so etwas zu diesen Folgen für ein Unternehmen


Schlechtes Betriebsklima - Schlechte Leistung - keine Motivation der Mitarbeiter - Abwärts Spirale - Weniger Gewinn - Verlust - Pleite? 

Das mag sich extrem anhören. Entspricht aber leider der Realität der heutigen Zeit. Der Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen wird immer härter. Es ist wie im Sport. Das besser Team gewinnt die Meisterschaft.

 

Das Mobbing Opfer ist in einer schier aussichtslosen Situation:

Was soll ich da schon dagegen machen, der kennt auch noch den Chef privat. Da habe ich keine Chance.

Und hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Diejenigen die nicht das nötige Selbstvertrauen haben, werden sich in ein nicht endende Spirale von Angriffen aussetzen lassen und sich damit einer immensen psychischen Belastung aussetzen die meist dann auch in gesundheitlichen Folgen endet. Es macht einen einfach krank.

Fazit:

Alles in Allem wird klar ersichtlich wie wichtig es ist das Führungskräfte sich ihrer Verantwortung gegenüber Mitarbeitern bewusst sein müssen.

Sie müssen in der Lage sein Mobbing zu erkennen und rechtzeitig zu stoppen. 

Einerseits um so der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seinen Mitarbeitern nach zu kommen. Anderseits besonders auch auf Grund der wirtschaftlichen Zielen des Unternehmens.