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Freitag, 20. März 2015

And the Winner ist Austria

And the Winner is....


Austria


 

Österreich wurde ja bekanntlich (oder wohl eher nicht) zum Mobbing Weltmeister 2010 gekürt! (Unten im Bild) Laut der Report Statistik der "Organisation for Economic Cooperation and Development " wurden Jungen zwischen 11 und 15 Jahren am meisten in Österreich gemobbt! An letzter Stelle und damit Schlusslicht befand sich Schweden. Welches eines der europäischen Länder ist die ein Gesetzt gegen Mobbing in den letzen Jahren veranlasst haben. Der aktuelle Bericht ergibt das es keinerlei Dendenz zur Besserung im Allgemeinen gebe sondern sich die Situation eher noch verschlimmert habe aufgrund der immer stärker werdenden Auswirkungen von Cyber Mobbing. Eine Aktuelle Statistik ist noch nicht veröffentlicht.

Interessant dürfte voraussichtlich auch die Statistik "Mobbing am Arbeitsplatz" werden, in welcher Österreich in den Letzen Jahren auch immer zu den Mobbing Spitzenreitern gezählt hat. Ich glaube wir können zuversichtlich sein das wir hier auch ganz klar einen überlegenen Sieg erringen werden. Logischerweise machen wir das was wir bei den Kleinen schon gut können, mit Sicherheit bei den Erwachsenen noch besser.

Gratulation Österreich! 





Skills for Social Progress /  The Power of Social and Emotional Skills 


This report presents a synthesis of OECD’s empirical work that aims at identifying the types of social and emotional skills that drive children’s future outcomes.

Der aktuelle Bericht der OECD Skill Studies kann hier herunter geladen werden.

 
Organisation for Economic Cooperation and Development:

Zusammenschluss von derzeit 34 Regierungen (gegründet 1961) mit dem Ziel, „Best Practice“ hinsichtlich nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung, Beschäftigung, Lebensstandard sowie finanzieller Stabilität zu identifizieren und Richtlinien zu erstellen.






mob Stat







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 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins









Samstag, 14. März 2015

Vergewaltigungsvorwurf gegen Polizist in Linz

Im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz soll ein Polizist eine Linzerin vergewaltigt haben. Das behauptete die Frau und erstatte Anzeige. Als ihr nachgewiesen wurde, dass für den Missbrauch maximal 28 Sekunden Zeit gewesen wäre, nahm die Frau ihre Beschuldigung zurück.

Tatverlauf: Nachdem die Linzerin in einem Lokal randaliert hatte, wurde sie in der Polizeiinspektion Steyregg vorübergehend wegen Ordnungsstörung und aggressiven Verhaltens festgenommen. Daraufhin ist die Frau zusammengebrochen und wurde in das Krankenhaus der Elisabethinen nach Linz gebracht.

Im Krankenhaus begann sie wieder zu randalieren und die Polizisten wurden zu Hilfe gerufen. Die Frau behauptete dann, eine Krankheit zu haben, die es erforderte, dass sie zu einer Untersuchung in die Notfallambulanz gebracht wird.

Dort soll dann die 43-Jährige von einem der Polizisten vergewaltigt worden sein. Die Arbeitslose Frau erstatte dies zu Anzeige. Bei den Ermittlungen und einer einer erweiterten Zeugeneinvernahme verwickelte sich die Frau aber nach und nach immer mehr in Widersprüche. Bei den Ermittlungen stellte sich noch dazu heraus, dass sich die Gewalttat innerhalb von 28 Sekunden abgespielt haben müsste.

Als ihre Vorwürfe im Laufe der Befragung immer weniger haltbar waren, gab die Frau schließlich zu, immer wieder die Unwahrheit erzählt zu haben. Laut Polizei habe sie sich von dem Beamten roh behandelt gefühlt. Deshalb habe sie ihn wegen dieser Straftat angezeigt, obwohl sie wusste, dass ihre Behauptungen falsch waren.

Die 43-Jährige wurde wegen Verleumdung und falscher Beweisaussage angezeigt.

Quelle: http://ooe.orf.at/news/stories/2699679/

 




Zu hoffen bliebt das der Arbeitgeber des Polizisten also somit der Vater Staat und auch seine Dienst Höheren Vorgesetzten nicht gleich die Falschen Behauptungen dieser Frau weiter verkündet haben. Laut den oberösteerreichischen Nachrichten dürften die Falschen Behauptungen dennoch ziemlich schnell die Runde gemacht haben, denn der Polizist erhielt schnell Hass Nachrichten von verschiedenen Personen. Und zu hoffen bleibt auch das der Polizist nicht seinen Job deswegen verloren hat.

Interessant wird auch der Fall weiter zu verfolgen sein im Zusammenhang mit der Funktionsfähigkeit des Österreichischen Rechtssystems. Die Chancen der Täterin ungeschoren davon zu kommen, wären sehr gut gewesen wenn sie nicht bei den Ermittlungen quasi schon ein Geständnis (Ein ungeheures Glück für den Polizisten) abgelegt hätte. Aber vielleicht könnte sie es immer noch revidieren mit der Begründung das sie bei der Vernehmung zu stark bedrängt wurde. So könnte dann auch gut die Begründung halten können das der Frau nicht klar war das es sich bei einer Vergewaltigung um eine Straftat handelt und ihr der Begriff nicht geläufig war. Sie hätte sich auch gut damit ausreden können das sie das Erlebnis so empfunden habe.




 

[caption id="attachment_1503" align="alignright" width="381"]IMG_20131009_044046-12 Nina Sch. aus Wels, geboren 1994, Schilderherstellerin bei der Neuhauser Verkehrstechnik in Pucking[/caption]

Mit dieser Methode sollte es ihr dann sehr gut Möglich sein einer Verurteilung als Verleumderin zu entgehen.

Hier zum Vergleich für die Leser der Fall den ich erleben durfte(hier im Blog dokumentiert und noch im Laufen), und auf welchem die obere Theorie beruht. Die mutmaßliche Verleumderin Nina S. (hier recht im Bild) konnte bis Dato noch einer Verteilung als Verleumderin entgehen durch eine solche wie in dem obern Text ersichtlichen grün markierte Begründung durch das Landesgericht Linz.