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Donnerstag, 19. März 2015

Bildungsniveau muss steigen?

Bild von Bezirksrundschau Linz-Land aus Beitrag "Das Bildungsniveau muss steigen" auf www.meinbezirk.at




Der Fachkräftemangel macht sich auch in Linz-Land bemerkbar. Zahlreiche Betriebe können keine Aufträge mehr annehmen, weil sie zu wenige Fachkräfte haben. Die BezirksRundschau versuchte, gemeinsam mit Unternehmern, Politikern und Interessensvertretern das Problem zu erörtern und Lösungsansätze zu finden.(Quelle Bezirks Rundschau)








"Das Bildungsniveau muss steigen"...


Herr Dip. Ing. Dietmar Radler (oben im Bild) scheint als zweiter Geschäftsführer der Neuhauser Verkehrstechnik (Pucking Oberösterreich) vorbildlich diese Meinung bei einer Podiumsdiskussion der Bezirks Rundschau vertreten zu haben.


Die Fragestellung des Fachkräftemangels wurde hier bei dieser Herz erwärmenden Runde unter Politikern, Unternehmern und Interessenvertretern wie der Wirtschaftskammer anscheinend ohne einen einzigen dieser offensichtlich heiß begehrten Fachkräfte geführt. Sie müssen  wohl ausgestorben sein? Denn sicher wäre die Meinung eines dieser Exemplare die offensichtlich bereits von der Bildfläche unserer Erde verschwunden sind sehr interessant für die Runde gewesen.


Aber falls es doch noch irgendwo ein paar dieser besagten Art geben sollte, werden diese vermutlich gerade damit beschäftigt sein eine Podiumsdiskussion darüber zu führen wie man den Arbeitgeber Mangel in Bezug auf Faire Löhne, qualifizierte Führungskräfte und gutes Management beheben könnte.



Archäologischen Ausgrabungen ergaben:


Die Spezies der deutschsprachigen Fachkräfte hatte offensichtlich eine subtile Vorliebe für Faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen und qualifizierte Führungskräfte. Der Evolutions Bedingt entstandene Mangel an dieser Ressource führte dann leider zum aussterben dieser Rasse und durfte über kurz oder Lang auch zum Aussterben der Spezies Manager führen. 







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 Mehr Infos findest du hier im Artikel des AM Magazins




Montag, 9. März 2015

Video Tutorial... Wie finde ich die besten Jobs?

Dieses kleine Video Tutorial ist vor allem an jüngere Berufseinsteiger gerichtet wie Lehrstellen Suchende. Aber auch für alle anderen könnte es vielleicht ein hilfreicher Tipp sein.

Es dreht sich um die Frage:

Wie finde ich die besten Jobs?


Hand mit Lampe vor einer Tafel


Unternehmen versuchen in der Öffentlichkeit alles um ein gutes Bild zu erzeugen. Sie haben vielleicht eine Tolle Webseite und geben sich als guter Arbeitgeber aus. Das hat aber oft nicht das geringste mit der Realität zu tun.

Dann gibt es auch noch die Bewertungsportale, die aber meist auch nicht das echte Bild zeigen, da hinter diesen Portalen auch immer finanzielle Interessen stecken. Die Unternehmen können Bewertungen löschen lassen, oder engagieren sogar Personen die für sie positive Bewertungen schreiben. Also auf Deutsch gesagt Betrug.

Liar surprised woman with long nose

Man braucht also unverfälschte Informationen über das was wirklich Betriebsintern abläuft, von Menschen die in diesen Betrieb gearbeitet haben. Heutzutage sind diese Informationen im Internet verfügbar, nur man muss ein klein wenig wissen wie man sie findet. Nutze Informationen aus der Vergangenheit um für deine eigene Zukunft zu sorgen.  Mache einfach den in diesen Video gezeigten kleinen Check vor jeder Bewerbung. Er ist wirklich eine Tolle Möglichkeit die Wahrheit über einen Betrieb heraus zu finden. So wirst du diejenigen Betriebe sehr gut, super schnell herausfiltern können, die für dich als Arbeitnehmer ungeeignet sind. Und das sind vor allem diese in denen Mobbing auftritt. Solche Betriebe haben es noch nicht für nötig erkannt ihrer Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nachzukommen.  Darunter zählt  natürlich auch die Verhinderung von Mobbing. Ein Absolutes NOGO und eine regelrechte Gefahr für dich als Arbeitnehmer und deine Zukunft. Gehe dieser Gefahr am besten schon im Vorhinein aus dem Weg, und gib so gleichzeitig Mobbing keine Chance.

Viel Spaß dabei :-)

Noch mehr Videos gibt es hier im AM Magazin Youtube Kanal.




 

[wpvideo pqEI5mxw]

Dienstag, 3. März 2015

Unser Rechtssystem sucks?

Oder doch eine tolle Möglichkeit zur wahren Gerechtigkeit durch freie Meinungsäußerung?


Das ist eine weitere Dokumentation  zu meinen Erlebnissen in der Neuhauser Verkehrstechnik und in Zusammenhang mit der mutmaßlichen Verleumdung durch die Ex-Kollegin Nina S.




[caption id="attachment_1503" align="alignleft" width="236"]IMG_20131009_044046-12 Nina S. aus Wels[/caption]

Die letzen Tage waren absolut Stressig. GET FIT BAD ASS ist am laufen und macht Macken (Knie, Rücken). Nebenbei ein Möbelbau Marathon(Stockbetten für die Kids und 2 riesen Schränke waren zu errichten). Dazu kamen noch viel Arbeit mit meiner neuen Webseite und Anwalts Termine betreffend der EX- Kollegin Nina S. Deshalb will ich mich auch hiermit bei den vielen unbeantworteten Mails in meinem Postfach entschuldigen! Sorry ich werde alle brav abarbeiten ! :-)


Die Hintergrund Story zu unten folgendem ist für alle neuen Leser hier und hier im Blog ersichtlich. (Mobbing, Rufmord). Auch in dem Offenen Brief an das Unternehmen oben im Header Bereich ist ein Überblick zu dem Fall.

In den letzten Tagen erhielt ich endlich Nachricht vom Landesgericht Linz für diesen besagten Fall. Meine Strafanzeige gegen Nina S. wurde wie fast schon erwartet abgewiesen. Aus dem Kontext der Begründung kann man vereinfacht sagen das die Richter der Meinung sind das Nina S. nicht klar war, was sie da behauptet hat und das deshalb die für eine Verurteilung als Verleumderin Notwendige Wissentlichkeit nicht beweisbar wäre.

Dies zeigt einen interessanten Blickwinkel auf das Österreichische Rechtssystem. Um das zu verdeutlichen...

Nina S. hatte mir damals im meinem ehemaligen Unternehmen Stalking unterstellt aus Rache nach einem Streit der sich per Chat ausgetragen hatte. Sie hatte um diese Behauptung selbstverständlich auch eine schönes Märchen herum gestrickt, um sie so natürlich glaubhafter zu machen. Und zwar die typische Stalker Geschichte vom enttäuschten verliebten Arbeitskollegen der mit ihrer Ablehnung nicht zu recht kommt und sie nach Monaten ohne Kontakt einfach aus Liebeskummer heraus zu beschimpfen, beleidigen und zu stalken beginnt. Selbstredend hatte ich das auch in der Arbeit gemacht.

Das diese Geschichte so nie stattgefunden hat war in meinen Beweisen gegen Nina S. ersichtlich. Und das Nina S. diese Stalking Behauptung gegenüber mehren Personen getätigt hatte, ist auch bewiesen gewesen. Weiter hatte Nina S. diese Stalking Behauptung dann auch bei der Polizei gemacht und dabei die Chats manipuliert, um sie so vermutlich ein wenig Stalker Like wirken zu lassen, nachdem ich meinen Job durch diese ihre falschen Behauptungen bereits verloren hatte. Diese Manipulation ist übrigens auch bewiesen. Als ich damals heraus fand warum ich meinen Job verloren hatte, habe ich Nina S. kontaktiert und versucht sie dazu zu bewegen ihre Falschen Behauptungen zurück zu ziehen um meinen Ruf zu retten. Das Ergebnis war das Nina S. mich dann wie gesagt sogar wegen Stalking angezeigte. Diese Anzeige wurde dann von Gericht natürlich sofort abgewiesen da es nie Stalking gab, sondern einen Streit den Nina S. vom Zaun gebrochen hatte.

Das half aber dann auch nicht weiter denn der Schaden war bereits entstanden. Ich hatte meinen Job verloren.







Zusammenfassend lässt sich also sagen:

Das Gericht ist also der Meinung das ein Mensch der jemanden mehrfach des Stalkings bezichtigt und dies dann auch bei der Polizei macht und dabei noch manipulierte Chats als Beweismittel einreicht, nicht klar gewesen sei, das er so jemanden der Gefahr der Behördlichen Verfolgung aussetzt.

Aus der Begründung für diesen Schluss des Landesgerichts geht auch hervor das nicht jedermann bekannt ist was Stalking bedeutet und das es sich hierbei um eine Straftat handelt. Nina S. hätte mein Verhalten ihr gegenüber als so empfunden wie sie es geschildert hat und dies einfach als Stalking bezeichnet.

Interessant ist dabei auch der Widerspruch in sich. Denn wenn Nina S. dies alles nicht klar gewesen sein dürfte? Wie lässt sich dann begründen das ihr sehr wohl klar gewesen sein muss, das sie die Möglichkeit hat bei der Polizei eine Anzeige wegen Stalking einzureichen? Und wie lässt sich begründen das Nina S. um ihre Stalking Behauptung das Märchen des enttäuschten verliebten Arbeitskollegen gestrickt hatte, und nebenbei dazu noch ein wenig Chat Manipulation betreibt, um das ganze ein klein wenig glaubhafter zu machen, wenn sie doch NICHT im WISSEN war das ihre Behauptung falsch ist ? Es muss wohl auch einfach ein kleiner, großer Zufall gewesen sein, das in diesen Chats plötzlich ganz bestimmte Abschnitte, ganz versehentlich von ihr gelöscht wurden.  ;-)




Es dürfte sich also im österreichischen Rechtssystem eine interessante Möglichkeit bieten und zwar folgende...

Jeder kann jemanden eine Straftat unterstellen mit der nachträglichen Begründung das er nicht gewusst habe das es sich um eine Straftat handelt und das man es eigentlich gar nicht so gemeint hätte. Z.B mit solchen Behauptungen wie ... Ich wurde vergewaltigt, ich wurde gestalkt, ich wurde geschlagen...

Mann kann sich um seine Behauptung ein schönes Märchen stricken um sie für andere Menschen glaubhafter zu machen. Je nachdem was gerade gut passt und vielleicht ein wenig mit den Wahren Begebenheiten zusammenhängt die teilweise von anderern Personen auch mitbekommen wurden. Damit kann man sehr gut gut den gewünschten Effekt erzielen und zwar das die Lüge nicht auffällig ist, und die Falsche Behauptung glaubhafter wirkt.

Das alles kann man dann auch gut mit dem rechtfertigen das man es selbst so wahr genommen habe. Und siehe da...

Plötzlich wird aus beidseitigen Geschlechtsverkehr eine Vergewaltigung. Oder aus einem Streit der per Chat ausgetragen wurde plötzlich Stalking.


Es ist wunderbar, fast wie Magie ;-)


Ich glaube jedem Leser hier ist klar was das bedeutet.


the truth or your story







Hier geht es zum zweiten Teil.

Dienstag, 6. Januar 2015

Mobbing bis ins Strafrechtliche

In diesen Video geht es um Mobbing bei dem es zu einen konkreten Schaden kommt. Also man seinen Job verliert.

Speziell um Mobbing durch Rufschädigung und der Behauptung falscher Tatsache.

Dieses Video kann betroffen vielleicht helfen die richtigen rechtlichen Schritte gegen den oder die Mobbing Täter einzuleiten. Ich berichte hier auch wieder aus meinen persönlichen Erfahrungen.

 

[wpvideo hlaLyp6U]

Samstag, 3. Januar 2015

Einer gegen Alle?

Einer gegen alle oder zum Opfer machen lassen?


Das ist sicher eine Charakter Frage. Eine Frage des Selbstbewusstseins und der Erfahrung. Wie soll man sich bei Mobbing verhalten?

Der Selbstbewusste wird den Mobber klar und deutlich ansprechen und sich dagegen wehren. Wenn  das nichts hilft wird er natürlich beginnen Kollegen und Vorgesetzte über das Problem zu informieren. Letzen Endes sollte dann das Mobbing so gestoppt werden können. Natürlich wird das nur in einem Betrieb in dem gute und korrekte Strukturen herrschen funktionieren.

Es ist klar das es bei Mobbing immer DREI beteiligte gibt.

Den Mobber             Der Gemobbt wird             Und die es zulassen


Oft sind aber die betroffenen Personen eher nicht dazu in der Lage sich zu wehren aufgrund ihrer Persönlichkeit. Das ist mitunter auch einer der Gründe warum sie von Mobbern zum Ziel ernannt werden.

Es sind Gedanken im Kopf wie:

Das wird sich schon wieder geben. 

Wenn ich mich ruhig verhalte wird man mich irgendwann in Ruhe lassen.

 

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Das sind aber Trugschlüsse. Nichts wird sich geben, solange der Mobber nicht ein deutliches Zeichen erhält. Sei es durch den Geschädigten selbst oder den Vorgesetzten. Noch schlimmer wird es wenn mehrere Personen am Mobbing beteiligt sind. Das macht die Psychische Belastung für den Geschädigten um so grösser.

 

Oft ist es mitunter auch so das der oder die Mobber in privater Weise mit Vorgesetzten verkehren, was die Bedingungen noch komplizierter macht. Private Kontakte sind wohl meist nicht zu vermeiden, doch wenn sie die Objektivität des Vorgesetzten beeinflussen ein absolutes NO GO. Hier ist eindeutig die Kompetenz des Vorgesetzten gefragt.

Schon allein aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Um ein Beispiel zu veranschaulichen.

Der gemobbte ist ein Leistungsträger im Unternehmen. Er zeichnet sich mit überdurchschnittlicher Leistung aus. Der Mobber jedoch ist eine mittelmäßige bis schwache Kraft die ihre Arbeitszeit lieber mit Gedanken und Aktionen verbringt wie sie ihre privaten Konflikte in der Arbeit fort führen kann. Seine Daseins Berechtigung in einem Gewinn orientierten Betrieb wird Großteils durch private Sympathie erreicht. Wirtschaftlich gesehen also schon eine fast grob Fahrlässiger Umstand.

Was hierbei noch sehr ins Bedacht gezogen werden muss ist, dass bei solcherlei Verhaltensweisen von Vorgesetzten, dies natürlich dazu führt das unvermeidlicherweise auch anderen unbeteiligten Mitarbeitern das deutlich ins Auge fällt. Was somit auch bei diesen zumindest ein Unwohlsein verursacht. Und somit auch wieder das Betriebsklima beeinträchtigt.

Diese Mitarbeiter haben natürlich Gedanken wie diese:

Toll der hat wieder Mist gebaut und keiner schreitet ein.

Jetzt hat er sich wieder die bessere Arbeit heraus gepickt nur weil der mit dem Abteilungsleiter befreundet ist.

 

 

Im schlimmsten Fall führt so etwas zu diesen Folgen für ein Unternehmen


Schlechtes Betriebsklima - Schlechte Leistung - keine Motivation der Mitarbeiter - Abwärts Spirale - Weniger Gewinn - Verlust - Pleite? 

Das mag sich extrem anhören. Entspricht aber leider der Realität der heutigen Zeit. Der Konkurrenzkampf zwischen Unternehmen wird immer härter. Es ist wie im Sport. Das besser Team gewinnt die Meisterschaft.

 

Das Mobbing Opfer ist in einer schier aussichtslosen Situation:

Was soll ich da schon dagegen machen, der kennt auch noch den Chef privat. Da habe ich keine Chance.

Und hier trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Diejenigen die nicht das nötige Selbstvertrauen haben, werden sich in ein nicht endende Spirale von Angriffen aussetzen lassen und sich damit einer immensen psychischen Belastung aussetzen die meist dann auch in gesundheitlichen Folgen endet. Es macht einen einfach krank.

Fazit:

Alles in Allem wird klar ersichtlich wie wichtig es ist das Führungskräfte sich ihrer Verantwortung gegenüber Mitarbeitern bewusst sein müssen.

Sie müssen in der Lage sein Mobbing zu erkennen und rechtzeitig zu stoppen. 

Einerseits um so der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seinen Mitarbeitern nach zu kommen. Anderseits besonders auch auf Grund der wirtschaftlichen Zielen des Unternehmens.

Freitag, 2. Januar 2015

Beteiligt euch am Work Feeling Index (Mobbing Index)

Work Feeling - Mobbing Index


In Österreich und in anderen Ländern gibt es den Arbeitsklima Index. Dieser sagt jedoch nichts direkt darüber aus, wie sich Mitarbeiter von Betrieben in ihrer Arbeitsumgebung an sich fühlen. Also die Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten aus menschlichen Gesichtspunkten.

Daher soll der Work Felling Index / Mobbing Index von mir im AM Magazin ins Leben gerufen werde. Es soll Arbeitnehmern und Arbeitgebern ein Bild darüber vermitteln wie sich Mitarbeiter fühlen aufgrund von Innerbetrieblichen menschlichen Faktoren.

Hilf mit beim Work Felling Index  und fülle einfach dieses Formular kurz aus, um so uns allen die Möglichkeit zu geben, sehen zu können in welchen Betrieben wirklich ein gutes Arbeitsklima herrscht und wo nicht.

Dieser Index gibt Arbeitnehmern einen möglichen Großen Vorteil bei der Jobsuche. Unternehmen in denen Umstände herrschen die ein schlechtes Betriebsklima fördern bzw. zulassen, können somit heraus gefiltert werde. Was natürlich bei der persönlichen Karriere Planung ein wichtiger Faktor ist. Keiner will in einem Betrieb arbeiten in dem vielleicht gemobbt wird und einen das vielleicht sogar später der Job kostet.

Auch dem Arbeitgeber wird so die Möglichkeit gegeben über die Stimmung im Betrieb ein Feedback zu erhalten und mögliche Mißstände rechtzeitig zu erkennen.

Unternehmen in denen sehr schlechte Bedingungen herrschen werden dann in der Red List Mobbing Firmen gelistet.

Teile dies um einen möglichst große Zahl von Personen zu erreichen. Wenn die Daten für die ersten 100 Betriebe erfasst sind, wird der Index hier im AM Magazin veröffentlicht.

 

 

Fragebogen Work Felling Index - Mobbing Index


[contact-form][contact-field label='Welche Art von Problem hast (hattest) du? Was trifft am ehesten zu?' type='select' required='1' options='Ich glaube ich werde gemobbt,Ich fühle mich sehr unwohl in der Arbeit,Ich glaube man will mich aus dem Betrieb ekeln,Jemand bedroht mich in der Arbeit,Man redet schlecht hinter meinem Rücken,Man sabotiert meine Arbeit,Nichts von all dem,Ich finde ich habe tolle Kollegen und Vorgesetzte'/][contact-field label='Wie lange hast (hattest) du schon diese Probleme in der Arbeit' type='select' required='1' options='Länger als 3 Monate,Weniger als 3 Monate,Alles ist super'/][contact-field label='Mit wem hast (hattest) du diese Probleme?' type='select' required='1' options='Kollegen,Vorgesetzten,Beides,Mit niemanden'/][contact-field label='Vergib eine Zahl von 1-5 dafür wie du dich in diesen Betrieb fühlst oder gefühlt hast auf Grund deiner Angaben hier. 1= Sehr Gut. 5 = Sehr Schlecht' type='select' required='1' options='1,2,3,4,5'/][contact-field label='In welchen Unternehmen ereignete sich das' type='text' required='1'/][contact-field label='Mitarbeiter Anzahl (ca.)' type='text' required='1'/][contact-field label='In welcher Stadt befindet sich dieses Unternehmen' type='text' required='1'/][contact-field label='In welchen Land befindet sich diese Unternehmen?' type='select' required='1' options='Österreich,Deutschland,Schweiz'/][contact-field label='Erzähl mehr über dein Problem in der Arbeit' type='textarea'/][contact-field label='Dein Name' type='name'/][contact-field label='Deine E-Mail' type='email'/][contact-field label='Du kannst deinen Namen und deine Email hier freiwillig angeben. Diese Daten werden nicht veröffentlicht. Du bist damit einverstanden das deine anderen Angaben in diesen Formular veröffentlicht werden hier auf arbeitundmobbing.com' type='checkbox' required='1'/][/contact-form]

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Umfrage Red List Mobbing Firmen

Red List: Eine Liste von Unternehmen bei denen Berichte über Mobbing Handlungen hier bei arbeitundmobbing.com vorliegen.


Mobbing Index: Eine Kennzahl die in der Liste ersichtlich ist um über das Ausmaß der Mobbing Berichte und deren Schwere urteilen zu können.


Der Zweck:


Für Job suchende Erfolgsorientierte Menschen


Dies soll Job suchenden Erfolgsorientierten Menschen die Möglichkeit geben sich darüber zu informieren.

Es gibt nichts schlimmeres als wenn man Jahre lang Workpower in ein Unternehmen einbringen würde, welche dann

möglicherweise durch Mobber zunichte gemacht wird, einfach weil der Betrieb bei dem mann sich bewerben würde, nicht die Notwendigen Kompetenzen besitzt um Mobbing zu erkennen und zu stoppen.

Diese Information über eine Unternehmen ist somit in höchsten Interesse eines jeden Karriere Bewussten Arbeitnehmers.

Für Unternehmen


Diese Liste ist auch als Information für Unternehmen gedacht um ihnen so die Möglichkeit zu geben auf Betriebsinterne

Missstände aufmerksam zu werden. Auch bei Möglichen Partnerschaften zu anderen Unternehmen ist diese Liste

interessant. Mobbing Berichte zeigen einen deutlichen Hinweis das ein Unternehmen möglicherweise nicht fit ist.

Denn wenn nicht einmal die Nötigen Ressourcen und Kompetenzen aufgebracht werden können um Grundlegenden

Betriebliche Maßnahmen setzen zu können, die der Fürsorgepflicht gegenüber Arbeitnehmern entsprechen.

Also auch der Verhinderung von Mobbing, dann ist das ein sehr ernst zu nehmender Warnhinweis.

Nach dem Motto. Wer sich nicht einmal selbst anziehen kann, mit dem sollte man vielleicht erst gar nicht Laufen gehen.

Die Partnerschaften zu einem solchen Betrieb sind für die meisten Unternehmer logischerweise nicht Zielführend.

 

Nehmt an der Umfrage teil! Kann auch bitte gerne geteilt werden!

 

 

[polldaddy poll=8553761]

Werde ich gemobbt?

Wer sich anfängt diese Frage zu stellen, sollte dies schnellst möglich auf eine objektive Art klären. Hierzu bietet die Arbeiterkammer einen Fragebogen an mit dem dies zumindest deutlicher gemacht werden kann. Oft will man sich gar nicht in der Opfer Rolle sehen und es kommt einen vielleicht das Wort Mobbing gar nicht in den Sinn.

Meist merkt man nur das es einen bestimmten Kollegen oder mehrere gibt, die einem das Arbeiten erschweren. Sollte dieser Zustand über länger Zeit anhalten sollte man unbedingt das Gespräch mit dem Problem Verursacher suchen und ihm deutlich klar machen das sein Verhalten nicht akzeptierbar ist. Sollte sich dann dieser Mobber nicht zum Abstellen seiner Handlungen bringen lassen, muss man in weiterer Folge Vorgesetzte informieren. Und sich nötigenfalls direkt an den Chef wenden. Spätestens hier muss der Arbeitgeber Maßnahmen ergreifen um den Mobber von seinen Handlungen abzuhalten. In erster Line durch ein Mitarbeiter Gespräch in dem Mobbber und Geschädigter sich äußern können. Sollte dies zu keiner Lösung führen muss der Arbeitgeber weitere Maßnahmen ergreifen um einen weitern Schaden zu vermeiden.

Leider wird dieses Vorgehen in machen Fällen nicht umsetzbar sein. Ich selbst musste diese Erfahrung machen.
Eine Ex Kollegin baute auf mich riesigen Hass auf und ließ ihn über Monate in der Arbeit an mir aus. Das aber auf eine Art und Weise gegen die man zu Beginn nichts machen konnte. Es waren Anfangs nur Hasserfüllte Blicke und kleine Sticheleien. Die aber so konsequent und andauernd stattfanden das sich jeder in einer solchen Situation extrem unwohl gefühlt hätte. Noch dazu hatte sie mich zuvor bereits einmal mit sehr deutlichen Worten sogar schriftlich bedroht und beschimpft.

Hier an diesen Punkt wäre eine Konfrontation dieser Kollegin mit ihrem Verhalten jedoch noch nicht angebracht gewesen. Es hätte ja sein können das sie einfach unter Gesichtskrämpfen litt. Und auch diese Drohung geschah auf privater Basis, somit hätte es ja sein können das die Gewaltigen Konsequenzen mit denen sie mich bedrohte nicht auf die Arbeit bezogen waren. Ein Mobbing Vorwurf gegenüber dieser Kollegin beim Chef wäre somit auch noch nicht klar beweisbar gewesen. Daher machte ich das auch nicht.

Sie steigerte ihren Hass immer weiter und begann dann damit mich mit Ruf schädigenden Behauptungen vor einen Kollegen schlecht zu machen, und versuchte dabei andere Kollegen gegen mich auf zu hetzen. Sie begann einen Streit per Chat bei dem sie mich beschimpfte und sogar wieder bedrohte. Sie hatte diesen Streit dann überhaupt nicht vertragen, da ich ihr da ordentlich Kontra gegeben hatte. Diese wiederholte Drohung musste ich mit von ihr auf privater Basis nicht gefallen lassen.

Sie verstärkte ihr Verhalten danach in der Arbeit noch weiter. Der Streit hatte ihren Hass nur noch weiter gesteigert. Sie begann dann sogar mit Arbeitstechnischen Sabotagen und wurde auch noch Gewalttätig. Natürlich alles auf eine Art die man ihr nicht nachweisen konnte.

Diese Kollegin stellte dann sogar hinter meinen Rücken Stalking Behauptungen und falsche Tatsachen über den Streit auf. Hier an diesen Punkt habe ich mich instinktiv richtig verhalten, jetzt wurde es Zeit zu Handeln. Ich habe zu ihr das Gespräch gesucht und ihr klar gemacht das es so nicht geht. Ich ahnte auch das sie hinter meinen Rücken irgendwelchen Aktionen gemacht haben muss um mir im Betrieb zu Schaden.(Ihre falschen Behauptungen)

Ich sprach auch immer wieder mit meinem Abteilungsleiter, aber der schien das ganze nicht ernst zu nehmen.Sie stellte ihre Handlungen nicht ein und verweigerte letzten Endes sogar ganz offen die Arbeit. Das konnte ich jetzt allerdings beweisen, da es dafür Zeugen gegeben hatte.

Als ich mich dann an den Chef wenden wollte, hatte sie ihre Stalking Behauptungen noch schnell hoch gestachelt. Wahrscheinlich um sich so vor der Wahrheit zu schützen die jetzt heraus gekommen wäre wenn ich mich selbst an den Chef gewendet hätte. Oder vielleicht sogar mit der direkten Absicht mich aus dem Betrieb zu ekeln.

Das Resultat war dann das, dass ich dazu gezwungen wurde das Unternehmen zu verlassen. Die Vorgesetzten hatten sich von den falschen Behauptungen einfach überzeugen lassen. Mich selbst noch dazu nie mit den Behauptungen dieser netten Wahrheitsliebenden Kollegin konfrontiert, und das obwohl diese den Vorgesetzten seit geraumer Zeit bekannt waren.  Warum dies so war steht wieder auf einem anderen Blatt.

Der Schaden ist geschehen und war nicht von den Führungskräften verhindert worden. Mein Ruf wurde extrem geschädigt und ich hatte meinen Job verloren. Und das weil ich mich korrekt verhalten habe. An dieser Stelle Danke nochmal für so viel Kompetenz.

Wenn die Arbeit zum Täglichen Horror wird

Hier ein guter Artikel zum Thema auf Tourism - Insider.

Der Artikel beschreibt die Möglichkeit für Unternehmen denen

das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt gegen Mobber

mit Hilfe von Detektiven vorzugehen.

Oft ist dies die einzige Möglichkeit dieses Problems her zu werden.

Denn der oder die  Mobber werden gegenüber dem Arbeitgeber oder

Vorgesetzten nie ihr wahres Gesicht zeigen.

 

Eines der wichtigsten und einfachsten Anzeichen dafür das ein Mitarbeiter

ein Mobber sein könnte, wäre wenn diese Person über andere Kollegen

negative Behauptungen aufstellt. Da sollte bei jeden Vorgesetzten und Arbeitgeber

die schon die Alarmglocken läuten.